Also diesen Song finde ich so göttlich, dass ich ihn hier posten MUSS! “Put your lips where my hips are” ist zwar keine ganz so genau Wegbeschreibung, aber trotzdem schön…
Gefunden im Feigenblatt
Also diesen Song finde ich so göttlich, dass ich ihn hier posten MUSS! “Put your lips where my hips are” ist zwar keine ganz so genau Wegbeschreibung, aber trotzdem schön…
Gefunden im Feigenblatt
Kleine Entdeckung am Rande, ein sehr hübsches Filmchen:
http://www.lustcinema.com/video/Handcuffs/
Und wer sich noch weiter über Filme informieren mag, die vielleicht auch Frauen ansprechen (obwohl man noch darüber streiten könnte, ob/welche/wie viele Frauen von “normalen” Pornos nicht angesprochen werden), der schaue sich hier um.
Hier mal einige Links zu Erotischem zum Hören und/oder Sehen, das mir so im www über den Weg gelaufen ist:
Vor kurzem habe ich den wunderbaren Blog und Podcast des Schriftstellers Martin Auer, unter anderem auch zu seinem Buch “Hurentaxi” entdeckt. Inzwischen gibt es das Buch “Aus dem Leben der Callgirls” auch als Hörbuch und der Autor liest es mit schön tiefer Stimme und mit einem wunderbaren österreichischen Akzent. Was ich bisher gehört habe, ist nicht unbedingt erotisch im eigentlichen Sinne, aber sehr interessant, informativ, authentisch, teils amüsant, teils bedrückend. Ich werde dort sicher noch viel stöbern und hören und empfehle euch, dasselbe zu tun!
Sex zum Sehen, das heißt (mich) sehr ansprechende Fotos gibt es immer wieder im Blog Erotica, Untertitel: “Erotisches aus der Sicht einer Frau”. Die Photos, die die Dame auswählt, gefallen mir immer, sind sehr schön anzusehen, anregend, erregend, dabei aber nie geschmacklos. Lohnt sich also ebenfalls, dort vorbeizuschauen!
Und dann habe ich auch noch einen heißen Link auf einen Blog, in dem man Sex sehen und hören kann: Garm’s Kiss. Schon die Header-Grafik ist ja einen Link wert, aber neben erotischen Bildern macht der Herr Blogger auch immer wieder wunderbare Videoclips zu guter Musik, kleine Kunstwerke aus Pornoschnipseln, die mit den Rhythmen harmonieren. Schon auf den ersten Blick war ich davon begeistert, besonders und nachhaltig bin ich es von dem sexy Clip “Der Traum des Kaisa Blum”, der nach eigenen Worten “more rough and tough” ist. Nicht meine Musik, aber dafür wirklich überzeugende Bilder. Es lohnt sich auch, im Archiv zu stöbern. Die kleinen Videos kann man auch immer über rapidshare herunterladen und dann wieder und wieder ansehen, ein toller Service!
Und wer auch mal auf “banalere” Erotik ganz ohne Kunst steht, aber keine Zeit hat, selbst nach ansprechenden Videos zu suchen, der wird vielleicht im Pornoblog fündig. Der Herr hatte mehrere einschlägige Videoportale durchforstet und bisher recht anständig Unanständiges ausgegraben, finde ich. Leider schweigt er seit Weihnachten, ich hoffe, das ändert sich wieder.
Ach ja, für alle Herren der Schöpfung findet sich hier auch eine recht anschauliche “Nachhilfe” zum Thema Cunnilingus, auch als Möse-Lecken oder Pussy-Eating bekannt, das kann man ja nie gut genug lernen, oder?
Und für die Damen könnte es wahrscheinlich auch ganz anregend sein…
Na denn, viel Spaß beim Surfen und allem weiteren wünscht
ellen
Hinweis: dies gehört zum noch titellosen “erotischen Briefroman” (deshalb die Ich/Du-Form), der hier kapitelweise entstehen wird oder auch nicht. Zumindest fängt ellen mal an. Der vorherige und erste Teil ist hier zu finden.
Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, bei meinem Plan, einen Sexshop in Venedig zu eröffnen und bei meiner Phantasie, wie mich ein vierzigjähriger, attraktiver Mann aus Venedigs Hocharistokratie in meinem Shop aufsucht, mit stechend blauen Augen, angegrautem schwarzen Haar und durchtrainiertem Körper und nach einem für ihn passenden Penisring fragt, aber bitte in ‘seiner’ Größe.
Ich sehe ihn fragend an, aber er weist nur auf das kleine Extra-Zimmer, das ich in meinem Sexshop eingerichtet habe und bittet mich hinein. Obwohl ich sonst so frech bin, sehe ich ihm jetzt nur stumm dabei zu, wie er langsam und ganz entspannt Jackett, Schuhe, Hose und Unterhose auszieht und seinen Schwanz, der teilweise von seinem weißen Hemd überdeckt wird, mit schnellen Bewegungen zu seiner vollen Größe reibt. Jetzt weiß ich auch, was er damit meinte, als er sagte, er brauche einen Penisring in ‘seiner Größe’. Er bittet mich, den Umfang zu messen, natürlich hängt ein Maßband in meinem Separée und so lege ich Hand an.
Sein Schwanz ist jetzt ganz steif und wirklich sehr groß und sanft lege ich das Maßband um seine Peniswurzel. Ich halte das Maßband fest, die Finger an der Unterseite seines Schwanzes und bücke mich, um die Centimeter abzulesen. Ich schüttle den Kopf, nein, einen so großen Durchmesser hätte ich aus Metall nicht vorrätig, vielleicht könnte ich einen solchen Penisring bestellen? Allerdings hätte ich welche aus Silikon, ich hätte damit keine Erfahrung, aber vielleicht dehnten die sich ja auch auf seinen großen Umfang. Er nickt mir von oben lächelnd zu und bei diesem spannungsgeladenen, erregenden Blickwechsel kann ich nicht widerstehen, ich lasse das Maßband los und muß seinen Schwanz in meine Hand nehmen, muss versuchen ihn zu umfassen.
Er fühlt sich so gut an, wie er schwer und warm in meiner Hand liegt, ich muss ihn weiter halten und greife jetzt mit der anderen Hand nach seiner Vorhaut, die sich schon größtenteils von der Eichel zurückgeschoben hat, ich spüre diesen prallen und doch anschmiegsamen Schwanz und beginne langsam zu reiben. Kurz blicke ich zu ihm, er strahlt mich an, ganz offen und selbstsicher und sagt dann: “Um den Silikon-Ring zu testen, müssen wir meinen Schwanz sowieso erst wieder klein bekommen. Aber Sie werden ihn nicht in Ihren Mund nehmen können, oder?”
Ich grinse zurück, er scheint mich ganz gut einschätzen zu können, denn mit dieser Bemerkung hat er meinen Ehrgeiz geweckt. Seinen Schwanz noch immer in meinen Händen haltend, knie mich vor ihn auf den Boden, meine Finger wandern über seinen Schaft und streicheln über seine dicht behaarten Eier, die groß und fest sind. Mit beiden Händen umfasse ich Eier und Peniswurzel und berühre erstmal prüfend mit der Zunge seine Glans, lecke mit der Zunge leicht über den Schlitz und dann rund herum um seine Eichel. Dann erst nehme ich sie vorsichtig zwischen meine Lippen, erstmal nur bis zur zurückgeschobenen Vorhaut und sauge ein wenig an seinem Schwanz.
Er stöhnt leise auf, als ich immer noch saugend versuche, mehr von seinem großen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Ich bin nicht ungeübt darin, ich weiß, wie ich es machen muss, um keinen Würgereiz auszulösen, aber ich komme gerade bis zur Hälfte seines Schwanzes, weiter geht es einfach nicht. Aber ich will, ich will ihn unbedingt ganz in meinem Mund haben. Also stehe ich auf und bitte ihn, sich auf die mit dem roten Laken bezogene Liege zu legen, auf die Seite und lege mich zu ihm, etwas tiefer, so dass sein Schwanz vor meinem Mund ist. Ich weiß, dass es in dieser Position für mich viel einfacher ist, einen Schwanz ganz aufzunehmen und beginne das Experiment.
Meine Hände spielen mit seinen Eiern oder greifen nach seiner Peniswurzel, während ich meine Lippen über seinen Schwanz stülpe, noch ein bisschen mit seiner Eichel spiele, lecke und lutsche und sie sehr schnell mit der Zungenspitze kitzle, dann sauge ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich komme zur Hälfte, schließe die Lippen etwas fester um seinen Schaft und gleite so wieder nach oben, schiebe mich wieder nach unten, sein Schwanz verschwindet einige Zentimeter weiter in meinem Mund, nach oben und meine Hände immer an seinen Eiern, die fester werden und kleiner und ich höre ihn atmen und wieder sind es ein paar Zentimeter mehr, die ich ihn verschlucke und wieder stöhnt er und meine Hände schließen sich um den Ansatz seines dicken Schwanzes, als meine Lippen nach oben gleiten und meine Lippen treffen jetzt die Hände, die seine Peniswurzel langsam frei geben, je weiter sich mein Mund über seinen Penis stülpt und weiter und weiter und er stöhnt und jetzt, jetzt ist sein Schwanz ganz in mir, meine Hände sind wieder an seinen Eiern, die fast in seinem Körper zu verschwinden scheinen, so ziehen sie sich zusammen und ich lasse seinen Schwanz tief in meinem Mund und sauge nur und sauge und der Herr aus dem Hochadel stöhnt auf und kommt und spritzt mir sein Sperma tief in den Mund, während ich seine Eier zucken fühle.
Ich schlucke und genieße den süßlichen Spermageschmack und lecke und sauge noch ein wenig an seinem Schwanz, bis er zu zucken aufhört. Dann sehe ich ihn grinsend an und er nickt mir noch stark atmend, aber lächelnd und anerkennend zu. Ich sage ihm, dass ich mir den Umfang seines Schwanzes sehr gut gemerkt hätte und mich erkundigen würde, wo ich einen Penisring in ‘seiner Größe’ bestellen könne. Er zieht sich an und sagt, er werde wiederkommen und nachfragen.
So stelle ich mir das also vor in meinem superschicken, sexy Sexshop, den alle Kunden zufrieden verlassen würden: die Frauen mit dem passenden Dildo oder Vibrator, die Männer mit dem richtigen Penisring, die Paare mit vielen Ideen, wie sie ihr Spielzeug aneinander testen können und sich gegenseitig verführen und verwöhnen. Und alle gingen sie mit einem zufriedenen breiten Grinsen aus meinem Laden.
Ja, ich bin völlig vom Thema abgekommen. Aber was ich noch sagen wollte: überrasche mich bitte nie mit einer längeren Reise nach Venedig, solange es dort noch keinen Sexshop gibt! Über Tagesausflüge freue ich mich sehr, aber bitte nicht länger, längere Aufenthalte in einer Stadt ohne Sexshop ertrage ich einfach nicht und auch Du würdest es nicht mit mir aushalten. So weit, so gut und Du weißt ja, dass ich auf der Reise, auf der wir uns kennenlernten nicht in Venedig war. Ich war in Paris, das vor Lust und Liebe und Sex nur so strotzt, die perfekte Stadt für einen längeren Aufenthalt mit mir. Aber wie das war und was ich dort gemacht habe, bevor ich Dich traf, das verrate ich dann beim nächsten Mal.