Tag Archive: Liebe


So, jetzt habe ich wirklich lang genug gewartet und mit knapp über 200 Teilnehmern ist das Umfrageergebnis inzwischen doch recht aussagekräftig. Thema war, zu welcher Tageszeit meine Leser am meisten Lust auf Sex haben.

Interessant ist tatsächlich, dass mit knapp 30 Prozent “morgens” gewonnen hat. Und das, obwohl ich mich erinnere, dass die Morgenlatte angeblich andere Ursachen als Lust haben soll. ;-) Zumindest nicht immer oder nicht ausschließlich, scheint es.

Einiges dahinter, aber gleichauf liegen mit jeweils 20 % dann der Nachmittag und Abend, die ja auch meine persönlichen Favoriten sind. Es folgen nachts (13 %), vormittags (11%) und mittags (10%). Und der ein oder andere kann und will bestimmt auch immer.

ellen interessiert mal was. Es geht darum, wann, also zu welcher Tageszeit, ihr am meisten Lust auf Sex habt. Irgendwie macht man es ja doch ganz oft, wenn man ohnehin schon im Bett ist (also abends/nachts), oder? Oder morgens, wenn man Zeit dazu hat und ausschlafen könnte… Wenn das bei euch sowieso schon anders ist, dann könnt ihr das gerne in den Kommentaren erklären. Bei ellen ist das jedenfalls so. Allerdings hat sie festgestellt, dass sie oft nachmittags am meisten Lust hat, irgendwann um drei oder vier Uhr und dass die Lust gegen Abend eher ein bisschen nachlässt, wenn Müdigkeit dazukommt etc… Also wird sie gleich mal für nachmittags abstimmen.

Und bei euch so?  Überhaupt wünscht sich ellen ein klein wenig mehr Kommunikation mit ihren Lesern, denn laut Statistiken wird hier zwar fleißig gelesen, kommentiert wird aber insgesamt höchst selten. Hier also die Gelegenheit für jeden Leser, völlig anonym mal seine Meinung hier im Blog zu sagen. ellen freut sich auf eure Teilnahme (und ergänzenden Kommentare!?) und ist gespannt auf das Ergebnis.

Achja: Mehrfachantworten sind natürlich möglich! Und gerne auch auf den share-Button klicken und die Umfrage weiterverbreiten! :-)

Erotische Menüs

Erotische Vorspeisen: Crostini mit Tomaten, Mozzarella und Pesto

Erotische Hauptspeisen: Nudeln mit Puttanesca oder Hurensauce

Erotische Nachspeisen: Crostata mit Pflaumen

Kochen und Essen haben viel mit Sex zu tun, das haben wir ja hier unter dem Titel Erotische Rezepte schon geklärt. Liebe und Lust gehen durch den Magen und so. ellen jedenfalls kocht sehr gerne und noch lieber mit der Aussicht auf eine Nachspeise nach der Nachspeise. Kochen ist ein sinnliches Erlebnis und wenn man sich darauf freut, nach dem Essen Sex mit demjenigen zu haben, für den man gekocht hat, wenn das Essen der Verführung dient, dann wird das Zubereiten der Speisen ja regelrecht zu einem Vorspiel. Man kann beim Kochen auf die anregendsten Phantasien kommen, wenn man davor schon ein bisschen eingestimmt und angeheizt ist. Verschiedene Zutaten können einen durchaus auf erotische Gedanken bringen. Und wer hindert einen denn, zum Kochen schonmal einen Aperitif zu nehmen und währenddessen seinen versauten Gedanken nachzuhängen? Dann wird Kochen zu einer Vorbereitung voller Vorfreude auf das, was folgen wird, zu einem Vorspiel und das Essen hat bestimmt mehr Aussicht, seine verführerischen Absichten zu erreichen.

Was kocht man nun für das Opfer seiner Verführungsversuche? Vielleicht sogar bei der ersten Verabredung bzw. bei der ersten Einladung nach Hause? Klar kann man raffinierte und komplizierte fünf Gänge auftischen, die einen ein halbes Vermögen gekostet haben. Bloß: wenn die Verführung dann nicht gelingen sollte oder etwa doch gelingt, sich der/die Bekochte aber dann als miserable/r Liebhaber/in erweist? Dann ist die Enttäuschung ja wohl doppelt so groß. Außerdem bleibt bei einem solchen Küchenmarathon viel zu wenig Zeit für die eigenen erotischen Gedankenspiele des Kochs bzw. der Köchin, wenn dann doch alles schnell gehen muss. Ganz zu schweigen von der Vorbereitungszeit, die man nicht nur ins Essen, sondern auch ins eigene Erscheinungsbild investieren sollte. Was nützt ein perfektes Menü, wenn der Kochende dann ungeduscht, unansehnlich und mit den Nerven völlig fertig ist? Eben!

Deshalb schlägt ellen ein eher schlichtes aber eben schmackhaftes Drei-Gänge-Menü für ein erotisches Essen vor. Einfache aber gute Zutaten, lecker kombiniert, selbst geschnippelt und gedünstet, anregende Handarbeit mit einem schmackhaften und auch noch gesunden Ergebnis. Man kann sich beim Kochen seinen Fantasien hingeben, weil man genug Zeit hat, und außerdem die Dusche und sonstige Körperpflege auch nicht zu kurz kommen lassen.

Und bei den Zutaten kommen dann ja auch die sogenannten Aphrodisiaka ins Spiel, also Zutaten, die beim Genuss des Essens anregend oder gar erregend wirken sollen. Das bekannteste angebliche Aphrodisiakum ist wohl die berühmte Auster, allerdings steht da ja nun wirklich nicht jede/r drauf und bei der Wirkung kann man sich auch nicht so sicher sein. Andererseits gibt es aber auch noch etwas abseitigere Zutaten, die aphrodisierend wirken sollen, etwa Muskat (also das Gewürz Muskatnuss) oder auch Petersilie. Nunja. Man fragt sich, in welchen Mengen man das essen soll, um eine Wirkung zu bemerken. Einfacher ist es da schon mit durchblutenden Gewürzen, denn da ist der gewünschte Effekt klar: gut durchblutete Mösen oder Schwänze lieben einfach besser. Also immer gut mit Pfeffer oder Chili würzen oder auch Ingwer verwenden, das kann kaum schief gehen.

Obwohl sich ellen recht sicher ist, dass es weniger auf diese angeblichen Aphrodisiaka als um eine liebevolle, quasi zärtliche Zubereitung und eine ansprechende Präsentation geht, die dann beim Essen auch fühlbar wird. Es kann ja nicht ohne Wirkung bleiben, wenn der Koch oder die Köchin alle Zutaten zärtlich in der Hand hatte, liebevoll verarbeitet und vielleicht sogar schonmal zweckentfremdet hat. Also sollte man die Zutaten nicht nur danach auswählen, ob sie angeblich Aphrodisiaka sind, sondern vor allem danach, ob man sie selbst liebt, ob sie die eigene Phantasie anregen, man sie gerne verkocht. Was spricht denn dagegen, eine Karotte schonmal am eigenen Leib auszuprobieren? Danach kann man sie schälen und wer weiß, ob eine solchermaßen vorbereitete Karotte nicht viel anregender wirkt als alle Austern dieser Welt.

Nach und nach sollen hier also ein paar Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachspeisen vorgestellt werden, die man dann individuell zu einem entspannten und erregenden Menue zusammenstellen kann. Dabei liegt der Schwerpunkt aus oben genannten Gründen auf einer einfachen und recht schnellen Zubereitung und auf der Auswahl von so oder so anregenden Zutaten.

ellen wünscht jedenfalls schonmal guten Appetit bei euren erotischen Menüs und einen gepfefferten Nachtisch.

Strafe

Ich bin noch nicht bestraft worden. Wofür auch immer. Ich sollte bestraft werden.

Ich male ein Bild:

Ich liege auf dem Bett, mit dem Bauch nach unten und mein weißer Hintern reckt sich nach oben. Ich trage schwarze Stiefel oder schwarze Strümpfe, die bis über meine Kniekehlen reichen, die weichen. Oben ein Korsett bis unter die spitzen Schulterblätter, ebenfalls schwarz, dazu die Blässe meiner Haut. Arme und Beine sind gespreizt, weil Du sie gefesselt hast, die breiten schwarzen Bänder liegen um Handgelenke und Fußknöchel. Mein Haar ist offen und verdeckt mein Gesicht. Vielleicht trage ich eine Augenbinde. Oder einen Knebel. Damit ich nicht schreien kann und nicht stöhnen, damit ich Dir nicht sagen kann, was mir gefällt, denn das ist unwichtig jetzt. So liege ich und warte auf Dich.

Ich weiß nicht, was Du mit meinem emporgereckten Hintern tust und ob er danach noch so weiß ist wie er es anfangs war. Aber ich weiß, dass Du mich nehmen wirst und dass sich Dein Schwanz in mich bohren wird und nicht nur dort, wo er sich sonst bewegt, rein und raus. Ich werde gefesselt sein und Du wirst mein Arschloch ficken und ich werde nicht schreien. Du wirst nicht vorsichtig sein, wie Du es sonst bist, Du wirst Dir nehmen was Du willst. Ich werde Dich spüren, nah und heiß, die Anspannung in Deinem Körper über meinem, werde auf Dein Atmen hören und die Zuckungen erwarten, die mein Arschloch mit Deinem Saft füllen, wenn Du ganz tief in mich gestoßen hast bis es schmerzt.

Dann will ich Deine Lippen. Deine Zunge in meinem Mund, die sagt, dass ich Dein bin.

Ich werde nass, wenn ich an meine Strafe denke. Bitte!

Nachdenken über Sex

Es ist gerade ja sehr still hier. Das liegt einerseits daran (wie ellen schon des Öfteren getwittert hat), dass ellen einfach schrecklich viel arbeiten muss und manchmal einfach nicht die Zeit dazu hat, auch nur an Sex zu denken. Und wenn doch ein wenig Zeit bleibt, dann hat sie lieber Sex als darüber zu schreiben. Und andererseits liegt es vielleicht auch daran, dass sie momentan “privat” zu glücklich ist. Klingt komisch, scheint aber so zu sein.

ellen hatte anfangs ja auch die Theorie aufgestellt, dass dieser Blog ihr helfen soll, die Monogamie auszuhalten, eine Art Sublimation für unterdrückte Gelüste, verpasste Erfahrungen usw. Und, nun ja, es fällt ellen gerade überhaupt kein bisschen schwer, die Monogamie auszuhalten. ellen hätte nie gedacht, dass das einmal mit ihr passieren würde, dass ihr ein Mann so lange so genug sein kann, dass es nicht langweilig wird sondern besser, dass es nicht öder wird, sondern tatsächlich vertrauter, liebevoller, phantasievoller, reicher, einfach besser, besser, besser. Sie hatte immer Angst, dass es gar nicht so lange gut gehen und aufregend bleiben kann, dass man den anderen automatisch unattraktiver findet und umgekehrt, dass man immer weniger Sex hätte und immer den gleichen, statt Neues auszuprobieren, aus Faulheit, aus mangelndem Interesse am anderen.

ellen hätte nie gedacht, dass alles so gut sein könnte, wie es jetzt für sie ist. ellen war noch nie so glücklich mit jemandem, es fehlt nichts, es macht Spaß, sie verpasst nichts, es wird einfach immer besser. Das heißt überhaupt nicht, dass nicht wieder eine Phase kommen mag, in der ellen nicht wieder anderweitige Sehnsüchte hat, die nur außerhalb einer Zweierbeziehung lebbar wären und auf die sie deshalb verzichten muss und wird. Das kann wieder kommen (ohne dass es dann bedeutet, dass ihre Beziehung deshalb schlechter wäre als vorher, das sind eben Phasen).

Das heißt auch nicht, dass ellen diesen Blog hier schließen wird. Im Gegenteil, sie wird sich einfach Mühe geben, ab und zu dennoch über Sex zu schreiben. Schließlich kann man ihn ja auch danach haben, nachdem man geschrieben/gelesen hat, gell? ;-) Ja, das ist es eben: ellen fühlt sich wohl mit dem Mann, den sie liebt, wohl mit ihren Phantasien, die hier Platz haben und wohl mit seinen Phantasien, die sie mit ihm teilen und teilweise ausleben kann. Es macht Spaß, fremde Ideen in die Tat umzusetzen, sich davon überraschen zu lassen, seine Erregung zu spüren, seinen Atem zu hören, seinen steifen Schwanz zu sehen, zu spüren… Es tut gut, sich einlassen zu können, vertrauen zu können, keine Angst haben zu müssen und nicht verletzt zu werden.

Sie kann sich vorstellen, für immer nur bei diesem einen zu bleiben, für immer seinen Schwanz zu lutschen und sich ausschließlich seinen Schwanz reinstecken zu lassen, warum nicht. Sie kann sich vorstellen, dabei immer glücklicher zu werden und sie denkt sogar daran, wie schön es wäre, bei einer dieser Gelegenheiten ein Baby zu machen, mit ihm. Und das ellen, die früher keine Kinder haben wollte. Es muss an ihm liegen und daran, dass sie gerne eines von ihm hätte. Und dann überlegt sie sich, wie das dann wohl mit dem Sex wäre und ob sie in der Schwangerschaft wohl viel Lust hätte (sie geht davon aus, dass dies ganz bestimmt der Fall sein würde!) und wie er ihren nackten Baby-Bauch-Körper fotografieren würde und wie es wohl danach weiterginge mit dem Sex. Und dass sie danach bestimmt weiterhin Sex haben würden, wie die meisten anderen Menschen auch, denn woher kämen sonst die vielen kleinen Geschwisterchen.

Und dann ist ellen ganz zufrieden und blickt ganz vertrauensvoll in die Zukunft und freut sich auf eine gute Beziehung und himmlischen Sex bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute. Oder so…

Meine Rückkehr

Hinweis: dies gehört zum noch titellosen “erotischen Briefroman” (deshalb die Ich/Du-Form), der hier kapitelweise entstehen wird oder auch nicht. Zumindest fängt ellen mal an. Der vorherige, zweite Teil ist hier zu finden, der erste Teil hier.

Ich soll Dir also verraten, wie meine Reise nach Paris war, bevor wir uns kennengelernt haben. Und jetzt bist Du wieder weg, auf Geschäftsreise, hast mich allein gelassen und ich hasse es. Ich hasse es, alleine zu sein, ich hasse es, ohne Dich zu sein. Und so kann ich Dir nicht von meiner Reise erzählen, sondern muss Dir Briefe schreiben. Ich vermisse Dich, ich vermisse Deinen Geruch, vermisse Deinen Körper, Deine Haut an meiner, Deine Arme, die mich fest an Dich drücken und Deinen Schwanz tief in mir.

Du bist wiedermal weg, ich hasse es und ich schreibe Dir, um Dir ein bisschen näher zu sein. Ich will Dir über Paris schreiben und darüber, was dort geschah bevor wir uns kennenlernten, aber ich stelle mir lieber vor, wie es sein wird, wenn Du wieder zurückkommst. Oder nein, noch lieber stelle ich mir vor, dass stattdessen ich jetzt fort wäre von Dir und Du alleine auf mich wartetest statt umgekehrt. Ich stelle mir vor, ich wäre irgendwo am Meer, irgendwo wo es heiß ist und meine Haut wäre gebräunt und 1109604_sea_stargestrafft und weich vom Baden im Meer und vom dauernden Cremen mit Sonnencreme und After-Sun, ganz streichelzart und schön. Jeden Tag hätte ich mehrmals Creme auf meinem Körper verteilt und dabei an Deine Hände gedacht, die mich streicheln. Und jeden Tag hätte ich mich rasiert, überall, kein Haar an meinem glatten Körper, eine blitzblanke Mädchenmöse.

Ich wäre irgendwo gewesen, wo es einen schönen, möglichst verlassenen Strand, trotzdem aber auch Sexshops in erreichbarer Nähe gegeben hätte, vielleicht in der Nähe von Rom. Tagsüber wäre ich am Strand gelegen oder hätte einen Ausflug in die Stadt gemacht, um die mir noch unbekannten Sexspielzeuge in den Shops anzusehen, und nachts hätte ich mit mir selbst gespielt und mich verwöhnt mit den neuen Dildos und Vibratoren, die ich gekauft hätte, dabei an Dich gedacht, dann wäre ich erschöpft von Sonne und Lust eingeschlafen. Ich stelle mir vor, dass ich mich amüsiert hätte und Du mich vermisst hättest, sehr vermisst hättest, statt umgekehrt, wie jetzt. Du reist nicht zum Vergnügen, aber dennoch hasse ich es und so stelle ich mir vor, dass Du es bist, der darauf warten muss, dass ich wiederkomme.

Wenn ich dann an der Haustür klingle, endlich wieder da, dann stürmst Du schon nach unten, um mich zu umarmen und den Koffer nach oben zu tragen. Und sobald sich die Tür hinter uns schließt, umarmst Du mich wieder und drückst mich so fest an Dich, als wolltest Du mich nie wieder loslassen. Du siehst mir eine Weile prüfend ins Gesicht, dann in die Augen. Dein Mund nähert sich meinem und ich spüre Deine weichen Lippen auf meinen, die Du mit Deiner Zunge sanft öffnest, Du dringst mit Deiner Zunge ein in mich und das ist wie ein Versprechen, das Du später mit Deinem Schwanz erfüllen wirst.

“Du musst bestraft werden,” flüsterst Du und ich nicke, ein klein bisschen lächelnd. Du führst mich ins Schlafzimmer, Du ziehst mich langsam aus, ich spüre Deine Blicke auf meinem Körper, Du legst mich nackt aufs Bett. Eine Handschelle an das rechte Handgelenk und an einen Stab des Bettkopfes, eine Handschelle ans linke Handgelenk und ans Kopfende des Bettes und ich liege da, auf dem Bauch, Dir ausgeliefert. Deine Hände gleiten mit Öl über meinen Rücken, Du greifst nach meinem Körper, als wollest Du ihn Dir zurücknehmen nach meiner Abwesenheit, Du streichelst mich weiter, den Rücken, den Nacken, meine Schenkel, meinen Po und ich stöhne schon, als Deine öligen Finger zwischen meine Schenkel gleiten.

11511653591 “Das ist aber keine Strafe,” flüstere ich und Du erwiderst: “Die kommt schon noch, verlass’ Dich drauf!”. Du machst mich los, mit ernstem Gesicht, drehst mich auf den Rücken und machst meine Hände wieder fest. Eine Augenbinde nimmt mir jetzt den Blick auf das, was Du tust. Aber ich spüre Deine Lippen auf meinen Brüsten, auf meinem Bauch, den sie küssen, Deine Zunge über meine Brustwarzen streifen, die sich steif aufrichten unter einem sanften Biss. Und dann spüre oder ahne ich zumindest die Lederpeitsche, deren Streifen über meinen Körper streifen, langsam und leicht, noch so sanft und ich spüre, wie sich noch mehr Feuchtigkeit in meinem Schoß sammelt, als Du den Peitschenstiel langsam zwischen meine Schenkel, über meine Schamlippen gleiten lässt, zwischen meine Lippen schiebst und mich damit reibst.

Als ich mein Becken hebe, mich gegen den Peitschenstiel drücken will, meine Klitoris an ihm reiben möchte, da nimmst Du ihn mir schon wieder weg. Und wieder die Lederstreifen der Peitsche, die prüfend über meinen vibrierenden Körper streichen. Bis Du den ersten leichten Schlag wagst, auf meine Brüste. Bis ich einen zweiten Schlag spüre, fester, dem ich meine Brüste schon entgegenrecke. Und mehr Schläge, schneller, auf meinen Bauch, meine Schenkel, immer wieder meine Brüste, meine Brustwarzen beginnen zu brennen und ich stöhne, während Du mich bestrafst für meine Abwesenheit. Dann schiebst Du mir plötzlich Deinen Schwanz in den Mund und ich spüre, wie steif er ist, wie er pulsiert, wie gut Dir mein Anblick gefällt, gefesselt unter Deinen Peitschenhieben, mit aufgerichteten Brustwarzen und meinem geöffneten, rasierten Schoß. Ich lecke an Deinem Schwanz, sauge an ihm, will ihn, will ihn ganz, aber wieder entziehst Du ihn mir und es gibt weitere Hiebe auf meinen bloßen Körper, der brennt, und dennoch recke ich mich Deinen Schlägen entgegen, erwarte sie zitternd vor Lust und Verlangen, immer wieder.

Bis ich stöhne: “Ich kann nicht mehr, bitte, bitte steck endlich Deinen Schwanz in mich, fick mich, ich bitte Dich!” Und Du machst mich los, die Handschellen baumeln an meinen Handgelenken, Du nimmst mir die Augenbinde ab und ich sehe das Funkeln in Deinen Augen und Deinen aufgerichteten Schwanz, der mich erwartet. “Komm auf mich”, sagst Du und ich hocke mich über Dich und spüre Deinen Schwanz am Eingang meiner nassen Möse, schiebe Deine Eichel langsam in mich und dann stößt Du zu und fickst mich endlich, endlich, meine geröteten Brüste wippen, ich spüre Dich ganz tief in mir und komme auf Dir, schreiend, erlöst, wieder zu Hause.

Bett und Bild oben sind von Noodles, die Betten im Gefägnisstil verkaufen, an denen man sich besonders gut fesseln kann, also “Jailehousefuck”.

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