Den Blogtitel “Amante das Imagens” kann ich mir diesmal selbst übersetzen. Hier muss ich aber gleich mehrere Bilder einstellen, die mir wirklich gefallen haben. Von hier, hier und hier, alle der weiblichen Welt der Liebe gewidmet. Da sehen Sie mal, welche Folgen so ein Blick haben kann!
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Ja, wie heißt es denn nun richtig? Irgendwie bin ich daraus nicht ganz schlau geworden, wahrscheinlich ist aber, dass es in verschiedenen Ländern verschieden heißt.
Dieses Gel kommt jedenfalls in einem kleinen Glasfläschchen mit Pumpspender und anfangs ist man wirklich ein wenig enttäuscht, dass es sooo klein ist, denn die Karton-Umverpackung ist doch deutlich, deutlich größer. Sieht aber recht edel aus und der Pumpspender ist praktisch. Inhaltsstoffe sind nirgendwo angegeben, das Gel soll aber dermatologisch geprüft und auf den ph-Wert (m)einer Möse eingestellt sein und kann auch in Kombination mit Kondomen verwendet werden.
Das Durex Intensivgel “intensiviert die Empfindungen” und wurde zur “Steigerung des weiblichen Orgasmus” “von Frauen für Frauen” entwickelt. Naja. So weit so gut, dann wird also nochmal getestet (obwohl ich es schon 3-4 Mal im Einsatz hatte, aber man weiß ja nie…). Der Geruch ist, nunja, erinnert am ehesten an Klebstoff, aber meine Möse hat ja glücklichweise keinen Geruchssinn…
Ich reibe also eine Portion des Gels auf meine Klitoris, auf die inneren Schamlippen, den Eingang in meine Grotte. Ja, sie haben schon recht, das ist “kühlend, prickelnd und gleichzeitig wärmend”, obwohl bei mir das kühlende irgendwie überwiegt, so richtig prickelnd finde ich es jedenfalls nicht. Es fühlt sich ein bisschen fiebrig an, die Finger spüren die Wärme des Bereichs und gleichzeitig fühlen sich die Finger und die Haut “von innen” aber kalt an. Schon interessant. Und ja, mir läuft “das Wasser in der Möse zusammen”, ich werde feucht, bin feucht, ja.
Und wenn ich jetzt weitermache und mich streichle und massiere oder mir einen hübschen Dildo oder Vibrator schnappe, dann komme ich auch, sicher! Aber wäre ich ohne das Durex Gel nicht gekommen? Doch! Wäre ich ohne das Durex Intensiv Gel weniger intensiv, “schlechter” gekommen? Nein, ich denke nicht. Da merke ich keinerlei Unterschied. Irgendwann vergisst man das Gel und das kühle Gefühl im Eifer des Gefechts einfach und dann ist alles wie immer. Nicht schlecht, aber eben auch nicht besser.
Okay, ein bisschen enttäuschend nach den vollmundigen Versprechungen auf der Verpackung. Diese Versprechungen ärgern mich allerdings deutlich mehr als das Produkt selbst, das zumindest zum Start ganz nett ist. Denn Durex hat eine Anwenderstudie mit 101 Testpersonen gemacht und davon sind 79% zum Höhepunkt gekommen. Aha. Oder besser: haha! Kann ja kaum nur am Gel gelegen haben, irgendwie wird es zu dem Orgasmus ja gekommen sein. Und jetzt behaupten tatsächlich 60%, sie hätten intensivere “Orgasmusempfindungen” erlebt. Mal abgesehen von dieser sonderbaren Ausdrucksweise “Orgasmusempfindungen”: nein, das glaube ich einfach nicht! Keine Ahnung, wie sie die Tests durchgeführt haben und was sie dann gefragt haben, um zu diesem Ergebnis zu kommen, aber ganz koscher kommt mir das nicht vor…
Und dann wird mir auch noch erzählt, dass nur 32% der Frauen regelmäßig einen Höhepunkt erleben und 17% sogar selten oder nie. Ja, mag sein. Aber dann kommt ja das großartige Durex Intensiv Gel!!!! Da muss ich aber wirklich lachen. Glaubt irgendjemand, dass eine Frau, die schwer oder gar nicht zum Orgasmus kommt (weil sie nicht genau weiß, wie das geht, weil sie sich selbst zu schlecht kennt, weil sie nicht einfordert oder einfach tut, was sie braucht, behaupte ich einfach mal frech), dass so eine Frau durch das Gel jetzt plötzlich Orgasmen erlebt? Das ist doch Blödsinn! Stimmt schon, das wird auch nicht wörtlich behauptet, aber suggeriert wird es doch! Nachzulesen übrigens alles in der Durex Broschüre. Lustige Ergebnisse zum internationalen Vergleich von Orgasmushäufigkeit und -zufriedenheit findet man hier übrigens auch, ich frage mich aber wieder, wie diese Ergebnisse zustande gekommen sind.
Alles in allem: ganz nett, das Intensiv Gel, aber nachdem es relativ teuer ist, lohnt es sich nicht wirklich. Die Werbung ist aber immerhin recht hübsch und wahrscheinlich fast anregender als das Produkt selbst (Video entdeckt im Feigenblatt-Blog):
Ich hatte ja schon einmal einen Artikel über erotische Bilder in Blogs geschrieben. Seitdem sind mir aber auch noch weitere Blogs über den Weg gelaufen, die erotische Photos veröffentlichen und diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. So werde ich also nach und nach je ein Bild aus einem der Blogs veröffentlichen, die mir besonders gut gefallen haben. Ich beginne mit einem Foto, das ich einfach in meinem Blog haben muss, weil ich es so niedlich finde (von Os lobos nao usam coleira). Und ich freue mich, wenn mir jemand den Namen dieses Blogs übersetzt! ![]()

Und als Zugabe noch ein Bild unter Wasser und eines am Wasser aus demselben Blog, weil es so gut zur neuen Farbgebung meines Blogs passt:


Ich habe hier ja schon geschrieben, worauf es ankommt, wenn man ein erotisches Menü zaubern möchte: es soll nicht zu viel Aufwand und Zeit kosten (damit man noch genug Freizeit und Muße für anderweitige Vorbereitungen hat) und dennoch ein klein wenig raffiniert sein. Und es darf anregende Zutaten enthalten, entweder anregend für diejenigen, die es essen, oder auch nur anregend für denjenigen, der es zubereitet. Genau so ein Rezept ist für mich das für die Pestocrostini mit Tomaten und Mozzarella, hinterher erkläre ich wieso.
Zutaten für 2 Personen:
einige recht dünne Scheiben Weißbrot (Baguette oder Ciabatta o.Ä.)
Pesto (aus dem Glas oder selbstgemacht)
2 Tomaten oder einige Cocktailtomaten
ein Mozzarella (125 g)
einige frische Basilikumblättchen
Olivenöl
Salz + Pfeffer
Man nimmt sich also die Weißbrotscheiben und bestreicht sie dünn mit Pesto. Wer will, kann die Brotscheiben vorher auch noch mit Knoblauch einreiben, Knoblauch gehört durch seine durchblutende Wirkung durchaus zu den Aphrodisiaka, im Pesto ist normalerweise aber auch schon etwas drin. Zur Variation kann man statt Pesto auch schwarze oder grüne Olivenpaste verwenden.
Dann schneidet man sowohl den Mozzarella als auch die Tomaten in dünne Scheiben (bzw. halbiert die Cocktailtomaten) und legt je eine Scheibe Tomaten (bzw. 2 Cocktailtomatenhälften) und Mozzarella auf eine Scheibe Pestocrostino. (Anders als auf dem Bild gebe ich den Mozzarella immer über die Tomaten.)
Nun gießt man etwas Olivenöl über das Ganze, salzt ein bisschen und mahlt frischen Pfeffer darüber (auch Pfeffer regt an) und belegt jede Scheibe mit 1-2 Blättchen frischem Basilikum.
Den Backofen hat man auf 200° vorgeheizt, die Crostini auf ein Backblech gelegt, das man jetzt in der Mitte einschiebt. Jetzt lässt man die Pestocrostini mindestens 5 Minuten backen, bis alles lauwarm und der Mozzarella leicht zerlaufen ist. Fertig!
Warum ist das nun irgendwie erotisch? Es geht schnell und schmeckt lecker, es ist einfach und stimmt auf folgende Köstlichkeiten ein. Es ist nicht ganz so banal wie Tomaten und Mozzarella, also Caprese, sondern ein kleines bisschen raffinierter. Knoblauch (im Pesto oder noch zusätzlich verwendet) und Pfeffer regen die Durchblutung aller Körperteile an, auch die der wichtigen. Und dann kommt für mich der Mozzarella dazu, den ich wirklich gerne verwende! Ich mag es sehr, wie diese weißen Kugeln aussehen und vor allem, wie sie sich anfühlen. Wie die kleine, feste Brust einer hellhäutigen schlanken Frau, die Brüste eines jungen Mädchens. Wie die Eier eines Mannes, wenn er erregt ist, nicht so hart wie kurz vor dem Höhepunkt, sondern weicher und doch prall.
Ich habe Mozzarella gerne in der Hand, ich könnte ihn ein bisschen drücken und streicheln und meinen Phantasien nachhängen, während ich die Crostini zubereite. Und das ist doch die wirklich wichtige Einstimmung auf einen erotischen Abend, oder? Und wenn der warme, leicht geschmolzene Mozzarella dann auf meiner Zunge zergeht, dann denke ich einfach noch ein bisschen zurück an die Assoziationen, die sich einstellten, als ich die weiße Kugel in der Hand wog.
Ich mag das Autofahren. Nein, nicht als Fahrer, das ist zu anstrengend und dabei sollte man ja aus Vorsicht auch keinen Sex haben, sondern als Beifahrer, der sich gemütlich durch das Land chauffieren lässt. Ich mag Geschwindigkeit und am liebsten lasse ich mich also schnurgerade auf der Autobahn kutschieren und träume aus dem Fenster hinaus. Und bevor Sie warnend den Zeigefinger erheben, seien Sie beruhigt: ich plane keine Übergriffe auf den Fahrer, der sich selbstverständlich auf Fahrbahn und Verkehr konzentrieren muss, er darf ruhig dahin fahren, ich brauche ihn gar nicht.
Oder vielleicht doch, aber nur ein wenig, als Ausgangspunkt meiner Träumereien, die fließen, wie die Außenwelt an mir vorbeifließt. Vielleicht denke ich ja an den Fahrer und daran, wie sein Körper unter seiner Kleidung ist, wie er sich anfühlt, wie er riecht. Vielleicht denke ich an die letzte Nacht und daran, wie ich von ihm getrunken habe, wie er mich geleckt und genommen hat. Ja, genau, ich denke an seine Zunge, wie sie über meinen Kitzler gefahren ist und wie sie sich dann in mich gebohrt hat und ich werde feucht. Und hänge noch ein wenig den Erinnerungen nach an seinen Schwanz, den ich dann so dringend in mir spüren wollte, ein Wunsch, der mir gern erfüllt wurde.
Ich mag das Brummen des Motors, gleichmäßig, und die Vibrationen des Autos, die sich auf meinen Körper übertragen, mich und meine Möse ganz sanft durchschütteln, gerade so, dass alles gut durchblutet wird. Auch das könnte eine Ausrede dafür sein, dass das Blut in meinen Schamlippen pocht, dass sich die Muskeln anspannen, dass ich unerträgliche Lust bekomme mich anzufassen, jetzt sofort. Ich öffne Knopf und Reißverschluss meiner Hose und meine Hand quetscht sich zwischen meinen Schamhügel und die schwarze Unterhose. Meine Haut ist glatt und haarlos und ich erreiche mit dem Mittelfinger gerade so meine Knospe, lege die Fingerspitze darauf und drücke sie ein bisschen dagegen.
Rhythmisch ziehe ich meine Möse zusammen und spüre, wie mein Kitzler sich unter meinem Finger bewegt, wie er hin- und herzuckt und gleichzeitig Impulse durch meinen Körper schickt, lustvolle Impulse, die mich schwerer atmen lassen. Das Auto brummt unter mir. Da meine Hand schonmal hier liegt, nehme ich einen weiteren Finger dazu, sodass sie mich zu zweit reiben können. Mit dem Becken komme ich meinen Fingern ein wenig entgegen, recke mich zu diesen Lustspendern, die dieses feste Kügelchen, das mir Schauer verschafft, massieren, reiben, leicht zusammendrücken, kneten. Ich liebe es. Es ist, wie etwas ganz tief innen in mir zu berühren, so nah, so stark.
Der Fahrer wirft Seitenblicke, aber er fährt brav weiter, geradeaus und schnell auf der Autobahn. Schneller werden die Kreise, die meine beiden Finger auf und um meine Klitoris herum malen. Ich stöhne. Verdammt, ich muss etwas in mir drin haben, aber so komme ich nicht hin! Ein wenig verärgert über die Unterbrechung nehme ich die Finger von meiner pulsierenden Knospe, dann hebe ich den Hintern, um die Jeans samt String herunterzuziehen, sie landen irgendwo unterhalb des Knies, aber meine blanke Möse kann freie Luft atmen. Mir kommt es fast vor, als leuchte mein heller Schamhügel auf dem Beifahrersitz und ich überlege kurz, ob man ihn wohl aus vorbeifahrenden Autos sieht.
Jedenfalls kann ich jetzt endlich mein Kätzchen kraulen wie ich es möchte, ich spreize meine Beine so weit es geht und gleite mit meiner Hand hinab, teile meine Schamlippen, erst die äußeren, dann die kleinen inneren, und tauche ein in die Feuchtigkeit dazwischen, richtig glitschig ist mein Kätzchen inzwischen! Ein Finger, schnell ein zweiter sind in mir verschwunden, ficken mich langsam und ich stöhne. Ich stoße beide Finger in mich und jedes Mal, wenn ich sie wieder herausziehe, gibt meine Möse ein zufriedenes leises Schmatzen von sich. Meine zwei Finger vögeln mich und ich denke an einen Schwanz in mir, wie er mich ausfüllt, wie er mich stößt, schneller. Jetzt lege ich meine andere Hand wieder an Ort und Stelle, wo sie hingehört, auf den hellen Hügel, die Fingerspitzen auf meine Knospe drückend, liebkosend.
Zwei Finger tief in mir, zwei Finger kreisend auf meinem Kitzler und mein Becken, das sich den Fingern entgegenreckt, das fahrende, brummende Auto, meine Möse, die sich anspannt, die Muskeln meiner Vagina pressen sich an die Finger, die sie vögeln, das feuchte Schmatzen, wenn sie in die Nässe tauchen, mein Kitzler zuckt, ich bebe, ich rieche den Geruch meines Kätzchens, das leise jammert und sich noch stärker anspannt und zuckt und bebt und kommt und kommt und tausend Funken.
Der Fahrer grinst breit.
Er ist da! Wirklich sehr schnell geliefert und gut hier angekommen. Da hat man sich eine wirklich schöne Verpackung ausgedacht (mit Magnetverschluss, wie edel!) und ein schwarzer Beutel zum Aufbewahren wird auch mitgeliefert. Und schon auf den ersten Blick gefiel mir der Glasdildo “Der Zauberlehrling” von Glassvibrations noch besser als auf dem Bild im Netz. Er ist irgendwie durchsichtiger und weniger bunt. Und ganz glatt und kühl und liegt schwer in der Hand, aber nicht zu schwer.
Natürlich musste ich ihn auch gleich ausprobieren und er hält tatsächlich, was sein Anblick verspricht. Ich hatte ihn mit warmem Wasser gewaschen und dann sozusagen als Vorspiel ein bisschen in der Hand gehalten, war mit den Fingern über die glatte Oberfläche gefahren, hatte ihn gewärmt und gestreichelt. Schon davon habe ich wirklich Lust bekommen, ihn auch in mir zu spüren, das glatte Ding tief in mich zu stoßen, sodass ich ihn problemlos auch ohne irgendwelche Gleitmittel benutzen konnte. Ich habe beide Enden getestet und gestaunt, was so Knubbel mit einem anstellen können. Die Seite, an der sich sozusagen Kugel an Kugel reiht, ist leicht gebogen, aber nicht zu sehr.
Und das Hineinschieben und Herausziehen der einzelnen Knubbel ist tatsächlich erstaunlich angenehm. Bisher hatte ich noch keinen so geformten Dildo und jetzt weiß ich endlich, wozu das gut ist!
Doch auch die andere, gerade Seite, die nur von einer etwas größeren Kugel gekrönt wird, fühlt sich wirklich gut an, wenn man sie sozusagen widerstandslos in seiner nassen Möse versenken kann. Ich würde sagen, da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei!
Natürlich ist und bleibt es ein harter Dildo, aber man muss eben entsprechend vorsichtig damit umgehen und nicht wild herumstochern, aber das sollte man mit anderen Dildos ja auch nicht! Über Kälte konnte ich mich auch nicht beschweren, das Glas erwärmt sich recht rasch durch die Körperwärme, ich habe sogar den Eindruck, dass es schneller warm wird als Metall. Und wie gesagt: vorher warm mit Wasser abspülen hilft, muss man aber meiner Meinung nach nicht einmal unbedingt. Und natürlich fühlt sich ein echter, warmer, fester und dennoch nachgiebiger Schwanz viel besser an. Aber ein Dildo ist ja auch nicht dazu da, einen Schwanz wirklich zu ersetzen, oder?






