Also diesen Song finde ich so göttlich, dass ich ihn hier posten MUSS! “Put your lips where my hips are” ist zwar keine ganz so genau Wegbeschreibung, aber trotzdem schön…
Gefunden im Feigenblatt
Also diesen Song finde ich so göttlich, dass ich ihn hier posten MUSS! “Put your lips where my hips are” ist zwar keine ganz so genau Wegbeschreibung, aber trotzdem schön…
Gefunden im Feigenblatt
Ich habe ja schonmal den Blog erotica – Erotisches aus der Sicht einer Frau gelobt [Nachtrag: dieses Blog scheint es nicht mehr zu geben], auf dem es immer noch und immer wieder wunderschöne erotische und teils durchaus auch pornographische Bilder zu sehen gibt. Beim Herumstöbern bin ich jetzt auf drei weitere solcher Blogs gestoßen, die stilvolle erotische Fotos veröffentlichen: einerseits der Blog twofaces, auf dem jeden Tag mindestens ein Photo eingestellt wird, andererseits ist da die Seite syntheticpubes, auf der sehr, sehr fleißig sexy Bilder veröffentlicht werden. Und dann ist da auch noch die Seite drei, wo nicht ganz so regelmäßig, aber immer wieder von einer Frau ausgewählte Fotos zu sehen sind. Wie gesagt, alle sehr empfehlenswert und anregend.
Viel Spaß beim Betrachten und einen angeregten Abend wünscht
ellen
Kleine Entdeckung am Rande, ein sehr hübsches Filmchen:
http://www.lustcinema.com/video/Handcuffs/
Und wer sich noch weiter über Filme informieren mag, die vielleicht auch Frauen ansprechen (obwohl man noch darüber streiten könnte, ob/welche/wie viele Frauen von “normalen” Pornos nicht angesprochen werden), der schaue sich hier um.
Hier mal einige Links zu Erotischem zum Hören und/oder Sehen, das mir so im www über den Weg gelaufen ist:
Vor kurzem habe ich den wunderbaren Blog und Podcast des Schriftstellers Martin Auer, unter anderem auch zu seinem Buch “Hurentaxi” entdeckt. Inzwischen gibt es das Buch “Aus dem Leben der Callgirls” auch als Hörbuch und der Autor liest es mit schön tiefer Stimme und mit einem wunderbaren österreichischen Akzent. Was ich bisher gehört habe, ist nicht unbedingt erotisch im eigentlichen Sinne, aber sehr interessant, informativ, authentisch, teils amüsant, teils bedrückend. Ich werde dort sicher noch viel stöbern und hören und empfehle euch, dasselbe zu tun!
Sex zum Sehen, das heißt (mich) sehr ansprechende Fotos gibt es immer wieder im Blog Erotica, Untertitel: “Erotisches aus der Sicht einer Frau”. Die Photos, die die Dame auswählt, gefallen mir immer, sind sehr schön anzusehen, anregend, erregend, dabei aber nie geschmacklos. Lohnt sich also ebenfalls, dort vorbeizuschauen!
Und dann habe ich auch noch einen heißen Link auf einen Blog, in dem man Sex sehen und hören kann: Garm’s Kiss. Schon die Header-Grafik ist ja einen Link wert, aber neben erotischen Bildern macht der Herr Blogger auch immer wieder wunderbare Videoclips zu guter Musik, kleine Kunstwerke aus Pornoschnipseln, die mit den Rhythmen harmonieren. Schon auf den ersten Blick war ich davon begeistert, besonders und nachhaltig bin ich es von dem sexy Clip “Der Traum des Kaisa Blum”, der nach eigenen Worten “more rough and tough” ist. Nicht meine Musik, aber dafür wirklich überzeugende Bilder. Es lohnt sich auch, im Archiv zu stöbern. Die kleinen Videos kann man auch immer über rapidshare herunterladen und dann wieder und wieder ansehen, ein toller Service!
Und wer auch mal auf “banalere” Erotik ganz ohne Kunst steht, aber keine Zeit hat, selbst nach ansprechenden Videos zu suchen, der wird vielleicht im Pornoblog fündig. Der Herr hatte mehrere einschlägige Videoportale durchforstet und bisher recht anständig Unanständiges ausgegraben, finde ich. Leider schweigt er seit Weihnachten, ich hoffe, das ändert sich wieder.
Ach ja, für alle Herren der Schöpfung findet sich hier auch eine recht anschauliche “Nachhilfe” zum Thema Cunnilingus, auch als Möse-Lecken oder Pussy-Eating bekannt, das kann man ja nie gut genug lernen, oder?
Und für die Damen könnte es wahrscheinlich auch ganz anregend sein…
Na denn, viel Spaß beim Surfen und allem weiteren wünscht
ellen
Nachdem ellen euch ja letztes Mal ihren Lieblingsvibrator vorgestellt hat, diesmal sozusagen ein offener Wunsch bzw. ein Eintrag auf Ellens Sextoy-Wunschzettel: ein Dildo in Karottenform von SelfDelve:
Sieht gut und fast echt aus, oder? Die Dildos von Selfdelve, die aus Silikon sind und teilweise wie Obst und Gemüse aussehen und die Farbe wechseln, wenn sie warm werden, sind ja schon durch sämtliche Erotikblogs gewandert, wurden bei MyLovetoy, bei Erotica, beim Sexmister, bei FactsofLife, im Erospa-Blog und in MeinkleinesSexblog vorgestellt, die Zaubermaus aus der Prickelwelt hat sich den Luft-Dildo zugelegt und im Lustgespinst findet man sogar ein Interview mit der Herstellerin der Dildos.
Neben den Gemüsesorten gibt es nämlich auch noch die ‘Elemente’ in Dildoform, die ebenfalls die Farbe
wechseln, wenn sie warm werden und meiner Meinung nach sehr formschön sind. All diese Dildos sind aus Silikon, absolut unbedenklich für die Gesundheit (anders als Produkte aus Jelly) und außerdem kann man zwischen verschiedenen Härtegraden wählen. Dennoch wäre ellens absoluter Favorit die oben gezeigte Karotte, denn ellen hat ja schon öfter darüber geschrieben, wie Essen und Sex für sie zusammenhängen, nämlich stark und gut. Warum dann also nicht ein Sextoy in Gemüseform? Das ist dann ja nur konsequent. Und ellen ist schon länger auf der Suche nach einem glatten (Noppen, Rippen etc. mag ellen gar nicht, das kratzt doch nur) und kleinen Dildo (ellen liegen die großen Dinger nicht so sehr). Wohlgemerkt geht es ja um einen Dildo, der bei aller Kunst doch anders ist und sich anfühlt als ein echter Schwanz und da bevorzugt ellen eben die kleineren Dinge. Und da wäre also die Karotte mit der nur ‘schwach strukturierten’ Oberfläche und einem Durchmesser von 2-4 cm perfekt. Das ist dann auch schmal genug, um sich vielleicht auch mal anal damit zu verwöhnen… Und dass sie dann bei der Hitze von orange zu gelb wechselt, ist ja ein interessanter Nebeneffekt.
Hat jemand vielleicht schon die Karotte? Und wie sind die Erfahrungen damit?
Hier mal zwei mehr oder minder erotische Netzfunde. Auf den ersten bin ich in Sigrid Neudeckers Zeit-Blog gestoßen, wo sie berichtet, dass die Zeitschrift Playgirl nun auch in den USA wegen mangelnden Interesses eingestellt wird. Sie verlinkt außerdem auf blackdogue, der Photos von Playgirl-Modellen eingescannt und auf seiner Seite zur Verfügung gestellt hat. Und da versteht man langsam (auch wenn man mitbedenkt, dass die Bilder ja schon etwas älter sind), warum Playgirl kein dauerhafter Erfolg beschieden war.
Doch, da sind durchaus einige gutaussehende Männer dabei, aber meistens doch recht brav. Manchmal, manchmal bekommt man immerhin eine mehr oder minder prächtige Erektion zu sehen, wie hier, hier, hier (wie kann man sich denn McAnnally nennen???), hier, hier und hier. Bei den Benson Twins kann man dann sehen, dass auch (in schlaffem Zustand) kleine Schwänze zu einer ganz ansehnlichen Größe wachsen können. Und auch der Pornostar Rocco Siffredi wurde nicht vergessen.
Nur, obwohl da durchaus sexy Jungs zu sehen sind: irgendwie wirkt das Ganze doch eher lächerlich. Mag sein, dass es auch nur an den Posen liegt, die die Männer auf den Fotos einnehmen, oder auch, dass sie fotografiert werden, wie man es sonst von nackten Frauen kennt: in Unterwäsche oder im Bademantel, im Whirlpool, in der Badewanne mit Schaumbad, sich unter der Dusche einseifend, sich am Strand räkelnd oder mit Werkzeug hantierend. Das alles wirkt unheimlich künstlich, unpassend und so gar nicht erotisch. Sondern ziemlich komisch.
Der Höhepunkt des Ganzen ist dann – wie auch Sigrid Neudecker festgestellt hat – ein Hängemattenfoto von John Holliday:
Ist das Absicht? Also Parodie, Satire? Und dann dieser wilde Blick dazu! Ich finde dieses Photo einfach nur zum laut loslachen! Sehr, sehr schön! Aber wie gesagt, auch viele andere Bilder bei blackdogue sind einen Besuch wert! Und auch manche Namen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen (z.B. LeCocq).
[Nachtrag: richtig schöne, erotische Fotos von nackten Männer gibt es dafür im Blog "Naked men, happy women" zu sehen!]
Wenn wir schon bei nackten Männern sind, dann hier noch ein kleiner Netzfund, den ich dem zornigenmarkus verdanke: bei flashmap.com gibt es verschiedene ‘Karten’ des männlichen und weiblichen Körpers und dazugehörige ‘studies of desire’. So enstehen quasi Landkarten der Lust. Es geht darum, wo wir gerne angefasst werden und wo wir gerne anfassen. Hier werden die Bereiche, die wir gerne berührt haben, größer dargestellt, so dass sich dann eine verzerrte Darstellung des Körpers ergibt. Allerdings ist das wenig überraschend und auch bei der Einstellung ‘Mann von vorn’ nur ein klein bisschen spannend. Wenn, dann müsste man doch da eine Erektion sehen, oder?
Da kann man dann aber z.B. vergleichen, dass Männer wohl deutlich weniger gern an der Brust oder am Po berührt werden, als sie von ihren Partnern oder Partnerinnen dort gestreichelt werden (Veränderung über ‘Be touched / Touch’). Warum wollen die Partner der Frauen aber deren rechte Brust lieber anfassen als die linke? Das finde ich etwas rätselhaft. Auf der skin-to-skin-Karte kann man eigentlich nochmal das Selbe sehen, außer dass die gern berührten Bereiche nicht vergrößert, sondern leuchtender markiert sind, etwa so:
Aha, das ist ja was ganz Neues. Aber süß, das leuchtende Schwanzerl, oder? Auch hier kann man dann Vergleiche anstellen, wenn man zwei Bilder anklickt und das Ergebnis ist das selbe wie oben skizziert. Und auch Frauen werden offensichtlich weniger gern an den Brüsten angefasst, als Männer das glauben. Also sind sie fast genauso mösenfixiert wie Männer schwanzfixiert.
Auf der Seite gibt es ausserdem verschiedene weibliche Brustformen und -farben zu sehen, genauso wie Varianten männlicher Brustbehaarung, also die Muster, die rund um die Brustwarzen bei Männern so gebildet werden. Die Frauenbrüste kann man dann nach unterschiedlichen Kriterien sortieren. Wozu das gut sein soll, ist mir allerdings total unklar. Habt ihr irgendwelche Ideen?
Und ausserdem: wie seriös diese ganzen Umfrage zur Erstellung der Karten war, das hinterfragen wir lieber mal nicht.