Kategorie: Erotische Geschichten


Angeregt wurde diese Geschichte von diesem meinem Tweet und den Reaktionen einiger Leser darauf… :-)

Nein, Besuche beim Frauenarzt sind eigentlich nicht sexy. Sie sind zwar nicht schmerzhaft wie Zahnarztbesuche, aber doch unangenehm und auf eine gewisse Art demütigend: man muss einem fremden Menschen seine intimsten Stellen offen darlegen, aufgespannt auf einen seltsamen Stuhl, ausgeliefert. Nein, das ist nicht sexy.

Außer man hatte einen Frauenarzt wie ellen und man ging zum zweiten Mal zu ihm, nachdem man beim ersten Mal von seinem guten Aussehen und der Zärtlichkeit seiner Hände selbst bei der medizinischen Untersuchung überrascht gewesen war. Und so hatte es nicht lange gedauert, bis ellen sich einen Vorwand für einen weiteren Besuch ausgedacht und telefonisch einen Termin vereinbart hatte. Und natürlich war ellen vorbereitet: sie war frisch geduscht und eingecremt, ihr Schamhügel war rasiert, glatt und makellos. Sie trug nur ein schwarzes Top und einen Rock, aus dem sie schnellstens schlüpfen konnte, auf Unterwäsche hatte sie verzichtet, war sie doch ohnehin nur hierher gekommen, um sich auszuziehen.

Nun saß sie also lesend im Wartezimmer, lesend in einem erotischen Buch, das sie sich von daheim mitgenommen hatte. Gerade ging es um Nonnen, die sich im Kloster mit mächtigen Glasdildos befriedigten und die Mönche auch nicht verachteten, während die älteren Mönche durchaus auch von den Hintertüren der jungen Mönche angetan waren und so weiter und so fort. Und ellen spürte, dass sie beim Lesen sehr feucht geworden war, als sie ins Untersuchungszimmer gerufen wurde.

Der Arzt war zerstreut und sah sie nicht an, blickte nur in seine Karte: “Sie sind gekommen, weil ich Sie mir nochmal ansehen soll…”, und geleitete ellen mit einer Handbewegung in das kleine Zimmer, in dem sie sich um- oder besser auskleiden sollte. “Auch recht,” dachte ellen, “dann sieht er mich eben gleich nackt.” Sie zog ihre Schuhe aus, streifte den Rock ab und lief dann barfuß, nur noch mit ihrem engen Top bekleidet zum Untersuchungsstuhl des Gynäkologen, hievte sich hoch, spreizte ihre Beine und legte sie in die Halterungen.

“Wenn Sie mit dem Po noch etwas nach vorne rutschen könnten…”, ellen mochte seine tiefe, leicht rauhe Stimme und verschlang seinen muskulösen Körper mit den Augen, während er sich dünne Gummihandschuhe überstreifte. Mit einem Finger drang er ohne weitere Vorwarnung in sie ein, während er die andere Hand – so zärtlich wie das letzte Mal – auf ihre Bauchdecke legte und zu tasten begann. “Um was für ein Problem handelt es sich denn?”, fragte er und sah sie zum ersten Mal richtig an mit seinen leuchtend blauen und dennoch warmen Augen.

ellen fühlte sich plötzlich rot werden: “Ja, wissen Sie, es ist immer so nass hier unten, ständig muss ich das Höschen wechseln, dann dusche ich, werde aber gleich wieder feucht, wissen Sie, nichts hilft dagegen und da wollte ich eben nachfragen, ob wirklich alles in Ordnung ist mit mir.” Die blauen Augen des Arztes blieben kurz und fragend auf ihrem Gesicht ruhen, dann glitt sein Blick über ihren Körper, sie spürte förmlich, wie seine Zerstreuung jetzt einer genauen Untersuchung ihrer Anatomie wich: wie er ihre nackten Brüste unter dem Oberteil musterte, ihren flachen Bauch und die weit gespreizten schlanken Schenkel begutachtete und letztlich an ihrem glatten, hellen Schamhügel hängen blieb. Dann zog er seinen nassen Finger aus ihr. “Ja, Sie haben wohl recht.”

“Sehen Sie,” meinte ellen, “ich versuche ja selbst, etwas dagegen zu tun, ich mache das etwa wie Sie, einen Finger führe ich ein -” , und sie demonstrierte ihm dies gleich mit ihren geöffneten Beinen vor ihm auf dem Stuhl, “und die andere Hand lege ich hierhin, vielleicht etwas tiefer als Sie vorhin -”, und ellen begann, vor seinen Augen ihren Kitzler zu streicheln. “Ich untersuche und reibe, aber sehen Sie, es hilft alles nichts, es wird nur immer schlimmer!” und sie zeigte dem Gynäkologen ihre nasse Möse. “Und da dachte ich mir, wenn Sie mir, als Arzt, als Mann, mit ihrem männlichsten Körperteil, vielleicht helfen könnten, Sie wissen schon,” wobei ellen nun doch zu grinsen begann, “wo Sie sich mit der weiblichen Anatomie doch so gut auskennen und wo ich doch sehe, dass Sie mir durchaus helfen wollen…” und ihr Blick heftete sich an die Beule in seiner weißen Arzthose.

“Okay,” murmelte der Arzt, der ellens Spiel sehr wohl durchschaut hatte und nicht lieber wollte, als seine Hose aufzuknöpfen und ihr sein ‘männlichstes Körperteil’ zu zeigen, aufgerichtet und hart. Er griff nach ellens Brüsten, betätigte einen Schalter, der den Stuhl ein wenig nach unten sinken ließ und ihn auf die Höhe seines Beckens brachte, beugte sich über sie und küsste sie rauh. Dann ein Kuss auf ellens Hals und sein Flüstern an ihrem Ohr, über sie gebeugt: “Nachdem ich mich so gut auskenne, kann ich Ihnen sagen, dass wir auf ein Vorspiel verzichten können, so feucht, wie Sie schon sind.” Ein Kondom zog er genauso schnell über wie vorhin die Gummihandschuhe. Dann schob er seinen Schwanz, vor ihr stehend, tief in sie.

“Haben Sie sich meine Hilfe so vorgestellt?”, fragte er sanft und ellen nickte und stöhnte gleichzeitig leise, als er wieder tief in sie stieß. Seine Hände kneteten ihre Brüste, während er sie fickte, und legten sich dann auf ihren Kitzler, massierten ihn, sodass sie noch vor ihm kam, bevor er seinen Schwanz nochmal ganz tief in ihrer Möse versenkte und stöhnend den Höhepunkt erreichte.

ellens Besuch hatte nicht viel länger als eine ausführliche Untersuchung gedauert, aber sie musste dem Gynälologen versprechen bald wiederzukommen.

Sex im Auto

Ich mag das Autofahren. Nein, nicht als Fahrer, das ist zu anstrengend und dabei sollte man ja aus Vorsicht auch keinen Sex haben, sondern als Beifahrer, der sich gemütlich durch das Land chauffieren lässt. Ich mag Geschwindigkeit und am liebsten lasse ich mich also schnurgerade auf der Autobahn kutschieren und träume aus dem Fenster hinaus. Und bevor Sie warnend den Zeigefinger erheben, seien Sie beruhigt: ich plane keine Übergriffe auf den Fahrer, der sich selbstverständlich auf Fahrbahn und Verkehr konzentrieren muss, er darf ruhig dahin fahren, ich brauche ihn gar nicht.

Oder vielleicht doch, aber nur ein wenig, als Ausgangspunkt meiner Träumereien, die fließen, wie die Außenwelt an mir vorbeifließt. Vielleicht denke ich ja an den Fahrer und daran, wie sein Körper unter seiner Kleidung ist, wie er sich anfühlt, wie er riecht. Vielleicht denke ich an die letzte Nacht und daran, wie ich von ihm getrunken habe, wie er mich geleckt und genommen hat. Ja, genau, ich denke an seine Zunge, wie sie über meinen Kitzler gefahren ist und wie sie sich dann in mich gebohrt hat und ich werde feucht. Und hänge noch ein wenig den Erinnerungen nach an seinen Schwanz, den ich dann so dringend in mir spüren wollte, ein Wunsch, der mir gern erfüllt wurde.

Ich mag das Brummen des Motors, gleichmäßig, und die Vibrationen des Autos, die sich auf meinen Körper übertragen, mich und meine Möse ganz sanft durchschütteln, gerade so, dass alles gut durchblutet wird. Auch das könnte eine Ausrede dafür sein, dass das Blut in meinen Schamlippen pocht, dass sich die Muskeln anspannen, dass ich unerträgliche Lust bekomme mich anzufassen, jetzt sofort. Ich öffne Knopf und Reißverschluss meiner Hose und meine Hand quetscht sich zwischen meinen Schamhügel und die schwarze Unterhose. Meine Haut ist glatt und haarlos und ich erreiche mit dem Mittelfinger gerade so meine Knospe, lege die Fingerspitze darauf und drücke sie ein bisschen dagegen.

Rhythmisch ziehe ich meine Möse zusammen und spüre, wie mein Kitzler sich unter meinem Finger bewegt, wie er hin- und herzuckt und gleichzeitig Impulse durch meinen Körper schickt, lustvolle Impulse, die mich schwerer atmen lassen. Das Auto brummt unter mir. Da meine Hand schonmal hier liegt, nehme ich einen weiteren Finger dazu, sodass sie mich zu zweit reiben können. Mit dem Becken komme ich meinen Fingern ein wenig entgegen, recke mich zu diesen Lustspendern, die dieses feste Kügelchen, das mir Schauer verschafft, massieren, reiben, leicht zusammendrücken, kneten. Ich liebe es. Es ist, wie etwas ganz tief innen in mir zu berühren, so nah, so stark.

Der Fahrer wirft Seitenblicke, aber er fährt brav weiter, geradeaus und schnell auf der Autobahn. Schneller werden die Kreise, die meine beiden Finger auf und um meine Klitoris herum malen. Ich stöhne. Verdammt, ich muss etwas in mir drin haben, aber so komme ich nicht hin! Ein wenig verärgert über die Unterbrechung nehme ich die Finger von meiner pulsierenden Knospe, dann hebe ich den Hintern, um die Jeans samt String herunterzuziehen, sie landen irgendwo unterhalb des Knies, aber meine blanke Möse kann freie Luft atmen. Mir kommt es fast vor, als leuchte mein heller Schamhügel auf dem Beifahrersitz und ich überlege kurz, ob man ihn wohl aus vorbeifahrenden Autos sieht.

Jedenfalls kann ich jetzt endlich mein Kätzchen kraulen wie ich es möchte, ich spreize meine Beine so weit es geht und gleite mit meiner Hand hinab, teile meine Schamlippen, erst die äußeren, dann die kleinen inneren, und tauche ein in die Feuchtigkeit dazwischen, richtig glitschig ist mein Kätzchen inzwischen! Ein Finger, schnell ein zweiter sind in mir verschwunden, ficken mich langsam und ich stöhne. Ich stoße beide Finger in mich und jedes Mal, wenn ich sie wieder herausziehe, gibt meine Möse ein zufriedenes leises Schmatzen von sich. Meine zwei Finger vögeln mich und ich denke an einen Schwanz in mir, wie er mich ausfüllt, wie er mich stößt, schneller. Jetzt lege ich meine andere Hand wieder an Ort und Stelle, wo sie hingehört, auf den hellen Hügel, die Fingerspitzen auf meine Knospe drückend, liebkosend.

Zwei Finger tief in mir, zwei Finger kreisend auf meinem Kitzler und mein Becken, das sich den Fingern entgegenreckt, das fahrende, brummende Auto, meine Möse, die sich anspannt, die Muskeln meiner Vagina pressen sich an die Finger, die sie vögeln, das feuchte Schmatzen, wenn sie in die Nässe tauchen, mein Kitzler zuckt, ich bebe, ich rieche den Geruch meines Kätzchens, das leise jammert und sich noch stärker anspannt und zuckt und bebt und kommt und kommt und tausend Funken.

Der Fahrer grinst breit.

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