Meine Rückkehr

Hinweis: dies gehört zum noch titellosen “erotischen Briefroman” (deshalb die Ich/Du-Form), der hier kapitelweise entstehen wird oder auch nicht. Zumindest fängt ellen mal an. Der vorherige, zweite Teil ist hier zu finden, der erste Teil hier.

Ich soll Dir also verraten, wie meine Reise nach Paris war, bevor wir uns kennengelernt haben. Und jetzt bist Du wieder weg, auf Geschäftsreise, hast mich allein gelassen und ich hasse es. Ich hasse es, alleine zu sein, ich hasse es, ohne Dich zu sein. Und so kann ich Dir nicht von meiner Reise erzählen, sondern muss Dir Briefe schreiben. Ich vermisse Dich, ich vermisse Deinen Geruch, vermisse Deinen Körper, Deine Haut an meiner, Deine Arme, die mich fest an Dich drücken und Deinen Schwanz tief in mir.

Du bist wiedermal weg, ich hasse es und ich schreibe Dir, um Dir ein bisschen näher zu sein. Ich will Dir über Paris schreiben und darüber, was dort geschah bevor wir uns kennenlernten, aber ich stelle mir lieber vor, wie es sein wird, wenn Du wieder zurückkommst. Oder nein, noch lieber stelle ich mir vor, dass stattdessen ich jetzt fort wäre von Dir und Du alleine auf mich wartetest statt umgekehrt. Ich stelle mir vor, ich wäre irgendwo am Meer, irgendwo wo es heiß ist und meine Haut wäre gebräunt und 1109604_sea_stargestrafft und weich vom Baden im Meer und vom dauernden Cremen mit Sonnencreme und After-Sun, ganz streichelzart und schön. Jeden Tag hätte ich mehrmals Creme auf meinem Körper verteilt und dabei an Deine Hände gedacht, die mich streicheln. Und jeden Tag hätte ich mich rasiert, überall, kein Haar an meinem glatten Körper, eine blitzblanke Mädchenmöse.

Ich wäre irgendwo gewesen, wo es einen schönen, möglichst verlassenen Strand, trotzdem aber auch Sexshops in erreichbarer Nähe gegeben hätte, vielleicht in der Nähe von Rom. Tagsüber wäre ich am Strand gelegen oder hätte einen Ausflug in die Stadt gemacht, um die mir noch unbekannten Sexspielzeuge in den Shops anzusehen, und nachts hätte ich mit mir selbst gespielt und mich verwöhnt mit den neuen Dildos und Vibratoren, die ich gekauft hätte, dabei an Dich gedacht, dann wäre ich erschöpft von Sonne und Lust eingeschlafen. Ich stelle mir vor, dass ich mich amüsiert hätte und Du mich vermisst hättest, sehr vermisst hättest, statt umgekehrt, wie jetzt. Du reist nicht zum Vergnügen, aber dennoch hasse ich es und so stelle ich mir vor, dass Du es bist, der darauf warten muss, dass ich wiederkomme.

Wenn ich dann an der Haustür klingle, endlich wieder da, dann stürmst Du schon nach unten, um mich zu umarmen und den Koffer nach oben zu tragen. Und sobald sich die Tür hinter uns schließt, umarmst Du mich wieder und drückst mich so fest an Dich, als wolltest Du mich nie wieder loslassen. Du siehst mir eine Weile prüfend ins Gesicht, dann in die Augen. Dein Mund nähert sich meinem und ich spüre Deine weichen Lippen auf meinen, die Du mit Deiner Zunge sanft öffnest, Du dringst mit Deiner Zunge ein in mich und das ist wie ein Versprechen, das Du später mit Deinem Schwanz erfüllen wirst.

„Du musst bestraft werden,“ flüsterst Du und ich nicke, ein klein bisschen lächelnd. Du führst mich ins Schlafzimmer, Du ziehst mich langsam aus, ich spüre Deine Blicke auf meinem Körper, Du legst mich nackt aufs Bett. Eine Handschelle an das rechte Handgelenk und an einen Stab des Bettkopfes, eine Handschelle ans linke Handgelenk und ans Kopfende des Bettes und ich liege da, auf dem Bauch, Dir ausgeliefert. Deine Hände gleiten mit Öl über meinen Rücken, Du greifst nach meinem Körper, als wollest Du ihn Dir zurücknehmen nach meiner Abwesenheit, Du streichelst mich weiter, den Rücken, den Nacken, meine Schenkel, meinen Po und ich stöhne schon, als Deine öligen Finger zwischen meine Schenkel gleiten.

11511653591 „Das ist aber keine Strafe,“ flüstere ich und Du erwiderst: „Die kommt schon noch, verlass’ Dich drauf!“. Du machst mich los, mit ernstem Gesicht, drehst mich auf den Rücken und machst meine Hände wieder fest. Eine Augenbinde nimmt mir jetzt den Blick auf das, was Du tust. Aber ich spüre Deine Lippen auf meinen Brüsten, auf meinem Bauch, den sie küssen, Deine Zunge über meine Brustwarzen streifen, die sich steif aufrichten unter einem sanften Biss. Und dann spüre oder ahne ich zumindest die Lederpeitsche, deren Streifen über meinen Körper streifen, langsam und leicht, noch so sanft und ich spüre, wie sich noch mehr Feuchtigkeit in meinem Schoß sammelt, als Du den Peitschenstiel langsam zwischen meine Schenkel, über meine Schamlippen gleiten lässt, zwischen meine Lippen schiebst und mich damit reibst.

Als ich mein Becken hebe, mich gegen den Peitschenstiel drücken will, meine Klitoris an ihm reiben möchte, da nimmst Du ihn mir schon wieder weg. Und wieder die Lederstreifen der Peitsche, die prüfend über meinen vibrierenden Körper streichen. Bis Du den ersten leichten Schlag wagst, auf meine Brüste. Bis ich einen zweiten Schlag spüre, fester, dem ich meine Brüste schon entgegenrecke. Und mehr Schläge, schneller, auf meinen Bauch, meine Schenkel, immer wieder meine Brüste, meine Brustwarzen beginnen zu brennen und ich stöhne, während Du mich bestrafst für meine Abwesenheit. Dann schiebst Du mir plötzlich Deinen Schwanz in den Mund und ich spüre, wie steif er ist, wie er pulsiert, wie gut Dir mein Anblick gefällt, gefesselt unter Deinen Peitschenhieben, mit aufgerichteten Brustwarzen und meinem geöffneten, rasierten Schoß. Ich lecke an Deinem Schwanz, sauge an ihm, will ihn, will ihn ganz, aber wieder entziehst Du ihn mir und es gibt weitere Hiebe auf meinen bloßen Körper, der brennt, und dennoch recke ich mich Deinen Schlägen entgegen, erwarte sie zitternd vor Lust und Verlangen, immer wieder.

Bis ich stöhne: „Ich kann nicht mehr, bitte, bitte steck endlich Deinen Schwanz in mich, fick mich, ich bitte Dich!“ Und Du machst mich los, die Handschellen baumeln an meinen Handgelenken, Du nimmst mir die Augenbinde ab und ich sehe das Funkeln in Deinen Augen und Deinen aufgerichteten Schwanz, der mich erwartet. „Komm auf mich“, sagst Du und ich hocke mich über Dich und spüre Deinen Schwanz am Eingang meiner nassen Möse, schiebe Deine Eichel langsam in mich und dann stößt Du zu und fickst mich endlich, endlich, meine geröteten Brüste wippen, ich spüre Dich ganz tief in mir und komme auf Dir, schreiend, erlöst, wieder zu Hause.

Bett und Bild oben sind von Noodles, die Betten im Gefägnisstil verkaufen, an denen man sich besonders gut fesseln kann, also „Jailehousefuck“.

11 Antworten zu “Meine Rückkehr”

  1. Die Vorstellung von Sonne, Sonnenmilch und nächtlichen Vergnügungen ist fiktiv, okay. Aber die Rückkehr dennoch real?

    Wie weit darf die Bestrafung denn gehen? Die leichten Peitschenhiebe auf die Brust, gut. Aber sonst? Welche Körperpartien von Ellen könnten noch auf diese Weise bearbeitet werden? Und was – außer der Peitsche – würde sich noch zur Bestrafung für die ungezogene und rückkehrende Ellen eignen?

  2. ellenunddersex Sagt:

    Fiktiv? Real? Hm, keine Ahnung, in diesen Kategorien denkt ellen nicht… :-)
    Und alles weitere folgt vielleicht in anderen Geschichten…

  3. iiiiinteressant ^^

  4. ellenunddersex Sagt:

    Ja, das hoffe ich, dass es interessant zu lesen ist! :-)

  5. Interessant zu lesen, ja, aber vor allem mühselig – der optische Gesamteindruck dunkler Layouts ist zwar meistens viel schicker als der von hellen, und natürlich passt dieser Stil auch gerade gut zu erotischen Inhalten, aber wenn man den Text tatsächlich LESEN will…

    Naja, Steuerung plus Mausrad hilft ja.

  6. ellenunddersex Sagt:

    Wirklich, findest Du es so schlimm? Ich hatte auch Bedenken, aber ich fand es dann doch erträglich. Liegt ja aber vielleicht auch an deiner höheren Bildschirmauflösung…
    Na, vielleicht denke ich mal drüber nach, das Layout zu ändern…

  7. Gefällt mir echt gut,
    gibst dir ziemlich viel Mühe!

    Einfach Top!

  8. Bin ein bisschen angespannt, jetzt, nach dem lesen.

  9. Mann kann sich vorstellen ie es eiter gehen sollte.
    Sehr nett gechrieben, sauber und rein.

  10. ellenunddersex Sagt:

    @der_sowa: soso, angespannt, wie habe ich das denn zu verstehen? ;-) Ich hoffe, Du konntest für die nötige Entspannung sorgen! :-)

    @scampi: „sauber und rein“? Und ich dachte, ich hätte eine „schmutzige“ Geschichte geschrieben… ;-)

  11. sexcapaden Sagt:

    hey,

    ich kenne die menschen, die diese betten herstellen, und auch den typen, der die fotos von dem bett gemacht hat…. cool, oder?! fragen, dann meldet euch!!!

    sonst: bitte weiter so, ellen!!!!!
    ;-) robyn

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