Archive for September, 2008


Nachdem ellen euch ja letztes Mal ihren Lieblingsvibrator vorgestellt hat, diesmal sozusagen ein offener Wunsch bzw. ein Eintrag auf Ellens Sextoy-Wunschzettel: ein Dildo in Karottenform von SelfDelve:

Sieht gut und fast echt aus, oder? Die Dildos von Selfdelve, die aus Silikon sind und teilweise wie Obst und Gemüse aussehen und die Farbe wechseln, wenn sie warm werden, sind ja schon durch sämtliche Erotikblogs gewandert, wurden bei MyLovetoy, bei Erotica, beim Sexmister, bei FactsofLife, im Erospa-Blog und in MeinkleinesSexblog vorgestellt, die Zaubermaus aus der Prickelwelt hat sich den Luft-Dildo zugelegt und im Lustgespinst findet man sogar ein Interview mit der Herstellerin der Dildos.

Neben den Gemüsesorten gibt es nämlich auch noch die ‘Elemente’ in Dildoform, die ebenfalls die Farbe wechseln, wenn sie warm werden und meiner Meinung nach sehr formschön sind. All diese Dildos sind aus Silikon, absolut unbedenklich für die Gesundheit (anders als Produkte aus Jelly) und außerdem kann man zwischen verschiedenen Härtegraden wählen. Dennoch wäre ellens absoluter Favorit die oben gezeigte Karotte, denn ellen hat ja schon öfter darüber geschrieben, wie Essen und Sex für sie zusammenhängen, nämlich stark und gut. Warum dann also nicht ein Sextoy in Gemüseform? Das ist dann ja nur konsequent. Und ellen ist schon länger auf der Suche nach einem glatten (Noppen, Rippen etc. mag ellen gar nicht, das kratzt doch nur) und kleinen Dildo (ellen liegen die großen Dinger nicht so sehr). Wohlgemerkt geht es ja um einen Dildo, der bei aller Kunst doch anders ist und sich anfühlt als ein echter Schwanz und da bevorzugt ellen eben die kleineren Dinge. Und da wäre also die Karotte mit der nur ‘schwach strukturierten’ Oberfläche und einem Durchmesser von 2-4 cm perfekt. Das ist dann auch schmal genug, um sich vielleicht auch mal anal damit zu verwöhnen… Und dass sie dann bei der Hitze von orange zu gelb wechselt, ist ja ein interessanter Nebeneffekt.

Hat jemand vielleicht schon die Karotte? Und wie sind die Erfahrungen damit?

Jetzt möchte ich euch mal ellens absoluten Lieblingsvibrator vorstellen, vielleicht ist der ja auch was für euch. Eigentlich ist es gar kein Vibrator im klassischen Sinn, sondern ein netzbetriebenes Monstrum, ein großes unhandliches Klopfmassagegerät. Darauf gestoßen bin ich bei den Vibratorentests von Lovetoytest, die Sexspielzeuge einem ‘unabhängigen’ (wenn natürlich auch dennoch subjektiven) Test unterziehen. Inklusive dem dazugehörigen Forum (denn es gibt natürlich nur ab und zu neue Tests und bei weitem nicht zu jedem Sextoy) immer eine gute Anlaufstelle, wenn man sich ein neues Spielzeug zulegen möchte und Informationen dazu will oder sich nicht sicher ist, welches man nehmen soll.

Auf Platz 3 der besten Vibratoren für Frauen ist bei Lovetoytest jedenfalls der Tappy Massager (der woanders auch unter dem Namen Tappymed verkauft wird). Wie gesagt: ein großes, schweres Klopfmassagegerät, das man unpraktischerweise mit einem Kabel an die Steckdose anschließen muss. Und dennoch ellens absoluter Liebling:

So sieht er also aus. Der Vorteil an diesem Ding ist eindeutig, schlicht und einfach die Stärke der Vibration. Nichts was ellen bisher in der Hand hatte, kommt da auch nur annähernd heran. Der rote Knopf rechts schwingt und ‘klopft’ unheimlich schnell, zwei Stufen sind einstellbar, das ist sehr angenehm, um sich selbst den Rücken zu massieren, noch angenehmer aber, um sich Möse und Klitoris damit zu verwöhnen. Denn die Orgasmen kommen damit wirklich unheimlich schnell!

ellen mag es manchmal auch, sich Zeit zu lassen, wenn sie es sich selber macht, langsam die Erregung aufzubauen, es sich richtig gut gehen zu lassen, aber manchmal (ehrlich gesagt recht oft), will sie auch einfach nur einen Orgasmus. Einen harten, schnellen, überwältigenden Orgasmus. Und ellen liebt eben starke Vibrationen (was ja auch nicht unbedingt jederfraus Sache ist). Aber dafür gibt es eben wirklich nichts besseres als dieses Klopfmassagegerät.

Einziger Nachteil: das Ding hat teilweise scharfe Kanten bzw. einen Spalt rund um den klopfenden Knopf herum, wo man sich einklemmen kann und das kann unschöne Verletzungen an den Schenkeln geben, die man im Eifer des Gefechts vielleicht erst gar nicht bemerkt. ellen benutzt den Vibrator deshalb meistens einfach mit Hose, ganz ohne sich auszuziehen (bitte nicht weitersagen). Einfach aufs Bett werfen, sich angezogen auf dem Teil in Position bringen und in wenigen Minuten zum Orgasmus, so einfach ist das. Und übrigens: manchmal hat ellen damit sogar schon richtig gespritzt (wobei leider die Infrarotbeleuchtung – die man aber sowieso nicht braucht – kaputt gegangen ist, wasserfest ist es also nicht), wer die Erfahrung also mal machen möchte, vielleicht klappt es ja damit…

Wie gesagt: wenn man lieber schwache Vibrationen mag, ist das sicher nicht die beste Wahl, wenn man sich lieber Zeit lässt, dann kann es einem mit diesem Massagegerät vielleicht zu schnell gehen, aber ansonsten: der perfekte Vibrator. Und im Vergleich zu manchen Luxusvibratoren gar nicht mal so teuer. Ich will jetzt hier nichts verlinken (ach ja, übrigens, nur damit das nochmal klar ist: dies ist eine persönliche Empfehlung, an der ich natürlich rein gar nichts verdiene, wie bei allem hier!), aber recherchiert doch einfach selbst nochmal im Netz.

Das Ding hat teilweise verschiedene Namen, aber ‘Tappy’ ist meistens dabei. ellen hat es damals unter dem Namen Tappymed (Firma Casada) bei eBay gekauft und den Händler sogar noch runterhandeln können. Wahrscheinlich erfüllen andere Klopfmassagegeräte auch denselben Zweck, aber darüber weiß ellen eben nichts, weshalb es bei der Empfehlung dieses Teils bleibt. Viel Vergnügen!

Puttanesca oder Hurensauce

Wie letztes Mal schon angekündigt, wird es diesmal bei den erotischen Rezepten salzig und vor allem schärfer: das erotische Rezept von heute sind Spaghetti (alla) puttanesca, Spaghetti auf Nuttenart oder Hurenspaghetti oder wie auch immer man das übersetzen will (denn puttana ist auf Italienisch eben ein unfeinerer Ausdruck für Prostituierte). Warum diese Pastasoße so heißt? Dafür gibt es unterschiedliche Erklärungen:

Auf der Wikipedia-Seite wird u.a. anderem behauptet, dieses Gericht sei in süditalienischen Bordellen entstanden, die sogenannte ‘Case chiuse’ gewesen seien. D.h. die ‘Bewohnerinnen’ hätten nur selten herauskommen und einkaufen dürfen und den Rest der Zeit dann eben Gerichte gekocht, die aus Vorräten zuzubereiten sind. Eine andere Erklärung besagt, die Spaghetti puttanesca gehen eben einfach schnell und das hätten die Prostituierten zwischen zwei Freiern fix kochen können. Irgendwo habe ich aber auch schon einmal gelesen, dass die Nudelsauce an die verschiedenen Unterwäschefarben der Damen erinnerten: rot (Tomaten), schwarz (Oliven), weiß (Nudeln) und grün (Kapern).

Wie dem auch sei, es ist jedenfalls ein leckeres Gericht und darüber hinaus tatsächlich erotisierend, denn es enthält ein echtes Aphrodisiakum: Chilis. Chilis regen die Durchblutung an und wozu das gut ist, können wir uns alle denken. Also: dem/der Liebsten dieses Gericht kochen, ihn/sie dann an bestimmten Stellen intensiv verwöhnen und dann über die gute Durchblutung und die schönen Folgen davon freuen! Aber bitte nur innerlich anwenden und auf keinen Fall äußerlich auf empfindlichen Stellen, wenn ihr nicht auf Schmerz steht!

Das Rezept für 2-3 Personen: Man nehme 2 Knoblauchzehen und/oder 1 Zwiebel (je nachdem ob Knoblauch gerade passt, man kann aber auch die Zwiebel weglassen und nur mit Knoblauch kochen) und hackt sie fein. Außerdem nimmt man 6-8 in Öl eingelegte Sardellenfilets und 1 frische oder getrocknete Chilischote und hackt beides ebenfalls. Das alles zusammen brät man dann in ca. 2 EL Olivenöl kurz an, bis die Sardellen sich aufgelöst haben. Man gibt 1 Dose ganze, geschälte Tomaten (400 g) dazu und einen guten Schluck trockenen Rotwein (ca. 100 ml). Ich gebe außerdem noch 1 EL Tomatenmark rein, dann wird der Tomatengeschmack intensiver.

Schonmal Wasser heiß werden lassen für die Nudeln (man nimmt normalerweise Spaghetti, es gehen aber auch andere, nur besser keine mit Ei). Die Spaghettisauce lässt man inzwischen mindestens 10 Minuten mit offenem Deckel kochen, länger schadet nicht. Man nimmt 1 großen EL Kapern, wenn man mag macht man sie etwas kleiner, außerdem 1 großen EL schwarze Oliven (ohne Kern, versteht sich), die schneidet man in Ringe. Wenn die Nudeln bissfest fertig gekocht sind, gibt man Kapern und Oliven zur Tomatensauce, würzt nochmal mit Pfeffer und Salz (wenig, weil die Sardellen schon salzig sind) und serviert alles.

Wer mag, reibt sich frischen Parmesan darüber und trinkt ein Glas trockenen Rotwein dazu (z.B. den, den man zum Kochen geöffnet hat). Guten Appetit und einen feurigen Nachtisch wünscht ellen.

Hinweis: das Bild stammt von der Wikipedia-Seite und ist von Rainer Zenz.

Hier mal zwei mehr oder minder erotische Netzfunde. Auf den ersten bin ich in Sigrid Neudeckers Zeit-Blog gestoßen, wo sie berichtet, dass die Zeitschrift Playgirl nun auch in den USA wegen mangelnden Interesses eingestellt wird. Sie verlinkt außerdem auf blackdogue, der Photos von Playgirl-Modellen eingescannt und auf seiner Seite zur Verfügung gestellt hat. Und da versteht man langsam (auch wenn man mitbedenkt, dass die Bilder ja schon etwas älter sind), warum Playgirl kein dauerhafter Erfolg beschieden war.

Doch, da sind durchaus einige gutaussehende Männer dabei, aber meistens doch recht brav. Manchmal, manchmal bekommt man immerhin eine mehr oder minder prächtige Erektion zu sehen, wie hier, hier, hier (wie kann man sich denn McAnnally nennen???), hier, hier und hier. Bei den Benson Twins kann man dann sehen, dass auch (in schlaffem Zustand) kleine Schwänze zu einer ganz ansehnlichen Größe wachsen können. Und auch der Pornostar Rocco Siffredi wurde nicht vergessen.

Nur, obwohl da durchaus sexy Jungs zu sehen sind: irgendwie wirkt das Ganze doch eher lächerlich. Mag sein, dass es auch nur an den Posen liegt, die die Männer auf den Fotos einnehmen, oder auch, dass sie fotografiert werden, wie man es sonst von nackten Frauen kennt: in Unterwäsche oder im Bademantel, im Whirlpool, in der Badewanne mit Schaumbad, sich unter der Dusche einseifend, sich am Strand räkelnd oder mit Werkzeug hantierend. Das alles wirkt unheimlich künstlich, unpassend und so gar nicht erotisch. Sondern ziemlich komisch.

Der Höhepunkt des Ganzen ist dann – wie auch Sigrid Neudecker festgestellt hat – ein Hängemattenfoto von John Holliday:

Ist das Absicht? Also Parodie, Satire? Und dann dieser wilde Blick dazu! Ich finde dieses Photo einfach nur zum laut loslachen! Sehr, sehr schön! Aber wie gesagt, auch viele andere Bilder bei blackdogue sind einen Besuch wert! Und auch manche Namen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen (z.B. LeCocq).

[Nachtrag: richtig schöne, erotische Fotos von nackten Männer gibt es dafür im Blog "Naked men, happy women" zu sehen!]

Wenn wir schon bei nackten Männern sind, dann hier noch ein kleiner Netzfund, den ich dem zornigenmarkus verdanke: bei flashmap.com gibt es verschiedene ‘Karten’ des männlichen und weiblichen Körpers und dazugehörige ‘studies of desire’. So enstehen quasi Landkarten der Lust. Es geht darum, wo wir gerne angefasst werden und wo wir gerne anfassen. Hier werden die Bereiche, die wir gerne berührt haben, größer dargestellt, so dass sich dann eine verzerrte Darstellung des Körpers ergibt. Allerdings ist das wenig überraschend und auch bei der Einstellung ‘Mann von vorn’ nur ein klein bisschen spannend. Wenn, dann müsste man doch da eine Erektion sehen, oder? ;-)

Da kann man dann aber z.B. vergleichen, dass Männer wohl deutlich weniger gern an der Brust oder am Po berührt werden, als sie von ihren Partnern oder Partnerinnen dort gestreichelt werden (Veränderung über ‘Be touched / Touch’). Warum wollen die Partner der Frauen aber deren rechte Brust lieber anfassen als die linke? Das finde ich etwas rätselhaft. Auf der skin-to-skin-Karte kann man eigentlich nochmal das Selbe sehen, außer dass die gern berührten Bereiche nicht vergrößert, sondern leuchtender markiert sind, etwa so:

Aha, das ist ja was ganz Neues. Aber süß, das leuchtende Schwanzerl, oder? Auch hier kann man dann Vergleiche anstellen, wenn man zwei Bilder anklickt und das Ergebnis ist das selbe wie oben skizziert. Und auch Frauen werden offensichtlich weniger gern an den Brüsten angefasst, als Männer das glauben. Also sind sie fast genauso mösenfixiert wie Männer schwanzfixiert.

Auf der Seite gibt es ausserdem verschiedene weibliche Brustformen und -farben zu sehen, genauso wie Varianten männlicher Brustbehaarung, also die Muster, die rund um die Brustwarzen bei Männern so gebildet werden. Die Frauenbrüste kann man dann nach unterschiedlichen Kriterien sortieren. Wozu das gut sein soll, ist mir allerdings total unklar. Habt ihr irgendwelche Ideen?

Und ausserdem: wie seriös diese ganzen Umfrage zur Erstellung der Karten war, das hinterfragen wir lieber mal nicht.

Mein Sexshop in Venedig

Hinweis: dies gehört zum noch titellosen “erotischen Briefroman” (deshalb die Ich/Du-Form), der hier kapitelweise entstehen wird oder auch nicht. Zumindest fängt ellen mal an. Der vorherige und erste Teil ist hier zu finden.

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, bei meinem Plan, einen Sexshop in Venedig zu eröffnen und bei meiner Phantasie, wie mich ein vierzigjähriger, attraktiver Mann aus Venedigs Hocharistokratie in meinem Shop aufsucht, mit stechend blauen Augen, angegrautem schwarzen Haar und durchtrainiertem Körper und nach einem für ihn passenden Penisring fragt, aber bitte in ‘seiner’ Größe.

Ich sehe ihn fragend an, aber er weist nur auf das kleine Extra-Zimmer, das ich in meinem Sexshop eingerichtet habe und bittet mich hinein. Obwohl ich sonst so frech bin, sehe ich ihm jetzt nur stumm dabei zu, wie er langsam und ganz entspannt Jackett, Schuhe, Hose und Unterhose auszieht und seinen Schwanz, der teilweise von seinem weißen Hemd überdeckt wird, mit schnellen Bewegungen zu seiner vollen Größe reibt. Jetzt weiß ich auch, was er damit meinte, als er sagte, er brauche einen Penisring in ‘seiner Größe’. Er bittet mich, den Umfang zu messen, natürlich hängt ein Maßband in meinem Separée und so lege ich Hand an.

Sein Schwanz ist jetzt ganz steif und wirklich sehr groß und sanft lege ich das Maßband um seine Peniswurzel. Ich halte das Maßband fest, die Finger an der Unterseite seines Schwanzes und bücke mich, um die Centimeter abzulesen. Ich schüttle den Kopf, nein, einen so großen Durchmesser hätte ich aus Metall nicht vorrätig, vielleicht könnte ich einen solchen Penisring bestellen? Allerdings hätte ich welche aus Silikon, ich hätte damit keine Erfahrung, aber vielleicht dehnten die sich ja auch auf seinen großen Umfang. Er nickt mir von oben lächelnd zu und bei diesem spannungsgeladenen, erregenden Blickwechsel kann ich nicht widerstehen, ich lasse das Maßband los und muß seinen Schwanz in meine Hand nehmen, muss versuchen ihn zu umfassen.

Er fühlt sich so gut an, wie er schwer und warm in meiner Hand liegt, ich muss ihn weiter halten und greife jetzt mit der anderen Hand nach seiner Vorhaut, die sich schon größtenteils von der Eichel zurückgeschoben hat, ich spüre diesen prallen und doch anschmiegsamen Schwanz und beginne langsam zu reiben. Kurz blicke ich zu ihm, er strahlt mich an, ganz offen und selbstsicher und sagt dann: “Um den Silikon-Ring zu testen, müssen wir meinen Schwanz sowieso erst wieder klein bekommen. Aber Sie werden ihn nicht in Ihren Mund nehmen können, oder?”

Ich grinse zurück, er scheint mich ganz gut einschätzen zu können, denn mit dieser Bemerkung hat er meinen Ehrgeiz geweckt. Seinen Schwanz noch immer in meinen Händen haltend, knie mich vor ihn auf den Boden, meine Finger wandern über seinen Schaft und streicheln über seine dicht behaarten Eier, die groß und fest sind. Mit beiden Händen umfasse ich Eier und Peniswurzel und berühre erstmal prüfend mit der Zunge seine Glans, lecke mit der Zunge leicht über den Schlitz und dann rund herum um seine Eichel. Dann erst nehme ich sie vorsichtig zwischen meine Lippen, erstmal nur bis zur zurückgeschobenen Vorhaut und sauge ein wenig an seinem Schwanz.

Er stöhnt leise auf, als ich immer noch saugend versuche, mehr von seinem großen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Ich bin nicht ungeübt darin, ich weiß, wie ich es machen muss, um keinen Würgereiz auszulösen, aber ich komme gerade bis zur Hälfte seines Schwanzes, weiter geht es einfach nicht. Aber ich will, ich will ihn unbedingt ganz in meinem Mund haben. Also stehe ich auf und bitte ihn, sich auf die mit dem roten Laken bezogene Liege zu legen, auf die Seite und lege mich zu ihm, etwas tiefer, so dass sein Schwanz vor meinem Mund ist. Ich weiß, dass es in dieser Position für mich viel einfacher ist, einen Schwanz ganz aufzunehmen und beginne das Experiment.

Meine Hände spielen mit seinen Eiern oder greifen nach seiner Peniswurzel, während ich meine Lippen über seinen Schwanz stülpe, noch ein bisschen mit seiner Eichel spiele, lecke und lutsche und sie sehr schnell mit der Zungenspitze kitzle, dann sauge ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich komme zur Hälfte, schließe die Lippen etwas fester um seinen Schaft und gleite so wieder nach oben, schiebe mich wieder nach unten, sein Schwanz verschwindet einige Zentimeter weiter in meinem Mund, nach oben und meine Hände immer an seinen Eiern, die fester werden und kleiner und ich höre ihn atmen und wieder sind es ein paar Zentimeter mehr, die ich ihn verschlucke und wieder stöhnt er und meine Hände schließen sich um den Ansatz seines dicken Schwanzes, als meine Lippen nach oben gleiten und meine Lippen treffen jetzt die Hände, die seine Peniswurzel langsam frei geben, je weiter sich mein Mund über seinen Penis stülpt und weiter und weiter und er stöhnt und jetzt, jetzt ist sein Schwanz ganz in mir, meine Hände sind wieder an seinen Eiern, die fast in seinem Körper zu verschwinden scheinen, so ziehen sie sich zusammen und ich lasse seinen Schwanz tief in meinem Mund und sauge nur und sauge und der Herr aus dem Hochadel stöhnt auf und kommt und spritzt mir sein Sperma tief in den Mund, während ich seine Eier zucken fühle.

Ich schlucke und genieße den süßlichen Spermageschmack und lecke und sauge noch ein wenig an seinem Schwanz, bis er zu zucken aufhört. Dann sehe ich ihn grinsend an und er nickt mir noch stark atmend, aber lächelnd und anerkennend zu. Ich sage ihm, dass ich mir den Umfang seines Schwanzes sehr gut gemerkt hätte und mich erkundigen würde, wo ich einen Penisring in ‘seiner Größe’ bestellen könne. Er zieht sich an und sagt, er werde wiederkommen und nachfragen.

So stelle ich mir das also vor in meinem superschicken, sexy Sexshop, den alle Kunden zufrieden verlassen würden: die Frauen mit dem passenden Dildo oder Vibrator, die Männer mit dem richtigen Penisring, die Paare mit vielen Ideen, wie sie ihr Spielzeug aneinander testen können und sich gegenseitig verführen und verwöhnen. Und alle gingen sie mit einem zufriedenen breiten Grinsen aus meinem Laden.

Ja, ich bin völlig vom Thema abgekommen. Aber was ich noch sagen wollte: überrasche mich bitte nie mit einer längeren Reise nach Venedig, solange es dort noch keinen Sexshop gibt! Über Tagesausflüge freue ich mich sehr, aber bitte nicht länger, längere Aufenthalte in einer Stadt ohne Sexshop ertrage ich einfach nicht und auch Du würdest es nicht mit mir aushalten. So weit, so gut und Du weißt ja, dass ich auf der Reise, auf der wir uns kennenlernten nicht in Venedig war. Ich war in Paris, das vor Lust und Liebe und Sex nur so strotzt, die perfekte Stadt für einen längeren Aufenthalt mit mir. Aber wie das war und was ich dort gemacht habe, bevor ich Dich traf, das verrate ich dann beim nächsten Mal.

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