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Ein Blog, das ich erst kürzlich entdeckt habe, das aber wirklich wunder-wunder-wunderschöne Frauen zeigt! Und dazu müssen die Damen  noch nicht einmal ganz nackt sein oder aufregende Posen einnehmen, ihre Gesichter, ihre Blicke reichen. Das „feaverish photography blog„. Ich bin hin und weg und weiß gar nicht, welche ich am liebsten „hätte“. :-)

Photo by Sinsong

Photo by Felix Lammers

Photo by Dylan Forsberg

Bilder gefunden hier und hier und hier.

In letzter Zeit, seit ich hier im Blog wieder etwas aktiver bin, habe ich einige Änderungen vorgenommen. Bei Twitter findet man ellen nun ja schon länger, neuerdings ist sie aber auch bei Facebook. Alle sind natürlich herzlich zum Followen bzw. Befreunden eingeladen.

Außerdem habe ich das Design hier geändert und vom früheren Schwarz/Orange auf Blau umgestellt. Wie gefällt euch das neue Design? Sind alle zufrieden? Wie sieht es mit der Übersichtlichkeit aus (auch in den Seitenspalten habe ich ja ein wenig verändert)? Ein bisschen schade ist, dass das Header-Foto jetzt etwas kleiner ist, aber dafür gibt es andere Vorteile, finde ich. Ganz unten im „Fußbereich“ gibt es jetzt ein Archiv, in dem ihr ellens Beiträge monatsweise anzeigen lassen könnt. Und daneben eine Auflistung der momentan beliebtesten Beiträge. Es sind also nicht die meistgelesenen Beiträge insgesamt (hier hätte mein Bericht über den besten Vibrator sicher gute Chancen auf Platz 1), sondern nur die an diesem Tag am öftesten angeklickten Posts.

In der rechten Seitenspalte findet ihr (wie gewohnt) auch meine Blogroll. Diese habe ich allerdings in mühevoller Arbeit ausgemistet (einige der verlinkten Blogs gab es gar nicht mehr oder sie hatten zumindest im Jahr 2010 keinen einzigen Beitrag veröffentlicht) und mit Neuentdeckungen angereichert. Ihr könnt also wieder durch die aktualisierte Blogroll stöbern, wenn ihr Lust auf andere/neue Erotikblogs habt. Eine gute Adresse dazu ist und bleibt aber natürlich auch die Seite Erotische Blogs. Und ich freue mich natürlich immer über Hinweise auf andere interessante Blogs mit erotischem Inhalt!

Ihr könnt ellens Blog jetzt auch per E-Mail abonnieren, dazu findet ihr ein Feld in der rechten Seitenspalte. Per RSS-Feed kann man ellen ja schon immer lesen, neu ist allerdings, dass ich von gekürztem Feed auf ungekürzten Feed umgestellt habe. Und jetzt die Frage an die Feed-Leser: ist das besser so? Ich habe lang hin und her überlegt, weil ich meine Besucher eigentlich schon gerne hier auf der Seite habe, auch weil das die Chance erhöht, dass mal jemand kommentiert (und ellen liebt ja Kommentare). Andererseits weiß ich von mir selbst, dass mich gekürzte Feeds oft nerven und ich deshalb auch manchmal schon ein Feed-Abo gekündigt habe, weil ich nicht jedes Mal das Blog anklicken wollte. Also: wie seht ihr das?

Apropos Kommentare, auch hier habe ich etwas geändert: ich hatte schon immer das Gefühl, dass hier vielleicht weniger kommentiert wird, weil man in einem erotischen Blog nicht mit Namen stehen will.  Dagegen hilft, dass ihr euch beim Kommentieren einfach ein Pseudonym ausdenken könnt, ich müsst ja wirklich nicht unter eurem richtigen Namen kommentieren. Unter Website muss man sowieso nichts angeben, das war auch schon immer so. Neu ist aber, dass ich die Einstellungen so verändert habe, dass ihr auch keine Mailadresse mehr eingeben müsst, auch das Feld könnt ihr also frei lassen und so einen völlig anonymen Kommentar abgeben. Gut so?

Noch so ein Blog, bei dem mir der Titel ebenso gut gefällt wie der Inhalt, ist „naked men, happy women„. Endlich mal ein Blog, bei dem der Schwerpunkt auf schönen Männerkörpern liegt (obwohl manchmal auch Frauen dabei sind)! Ich genieße jetzt einfach mal, ohne noch weitere Kommentare dazu abzugeben und empfehle dringend das Hinübergehen auf das Blog. Gefunden hier, hier und hier.

Angeregt wurde diese Geschichte von diesem meinem Tweet und den Reaktionen einiger Leser darauf… :-)

Nein, Besuche beim Frauenarzt sind eigentlich nicht sexy. Sie sind zwar nicht schmerzhaft wie Zahnarztbesuche, aber doch unangenehm und auf eine gewisse Art demütigend: man muss einem fremden Menschen seine intimsten Stellen offen darlegen, aufgespannt auf einen seltsamen Stuhl, ausgeliefert. Nein, das ist nicht sexy.

Außer man hatte einen Frauenarzt wie ellen und man ging zum zweiten Mal zu ihm, nachdem man beim ersten Mal von seinem guten Aussehen und der Zärtlichkeit seiner Hände selbst bei der medizinischen Untersuchung überrascht gewesen war. Und so hatte es nicht lange gedauert, bis ellen sich einen Vorwand für einen weiteren Besuch ausgedacht und telefonisch einen Termin vereinbart hatte. Und natürlich war ellen vorbereitet: sie war frisch geduscht und eingecremt, ihr Schamhügel war rasiert, glatt und makellos. Sie trug nur ein schwarzes Top und einen Rock, aus dem sie schnellstens schlüpfen konnte, auf Unterwäsche hatte sie verzichtet, war sie doch ohnehin nur hierher gekommen, um sich auszuziehen.

Nun saß sie also lesend im Wartezimmer, lesend in einem erotischen Buch, das sie sich von daheim mitgenommen hatte. Gerade ging es um Nonnen, die sich im Kloster mit mächtigen Glasdildos befriedigten und die Mönche auch nicht verachteten, während die älteren Mönche durchaus auch von den Hintertüren der jungen Mönche angetan waren und so weiter und so fort. Und ellen spürte, dass sie beim Lesen sehr feucht geworden war, als sie ins Untersuchungszimmer gerufen wurde.

Der Arzt war zerstreut und sah sie nicht an, blickte nur in seine Karte: „Sie sind gekommen, weil ich Sie mir nochmal ansehen soll…“, und geleitete ellen mit einer Handbewegung in das kleine Zimmer, in dem sie sich um- oder besser auskleiden sollte. „Auch recht,“ dachte ellen, „dann sieht er mich eben gleich nackt.“ Sie zog ihre Schuhe aus, streifte den Rock ab und lief dann barfuß, nur noch mit ihrem engen Top bekleidet zum Untersuchungsstuhl des Gynäkologen, hievte sich hoch, spreizte ihre Beine und legte sie in die Halterungen.

„Wenn Sie mit dem Po noch etwas nach vorne rutschen könnten…“, ellen mochte seine tiefe, leicht rauhe Stimme und verschlang seinen muskulösen Körper mit den Augen, während er sich dünne Gummihandschuhe überstreifte. Mit einem Finger drang er ohne weitere Vorwarnung in sie ein, während er die andere Hand – so zärtlich wie das letzte Mal – auf ihre Bauchdecke legte und zu tasten begann. „Um was für ein Problem handelt es sich denn?“, fragte er und sah sie zum ersten Mal richtig an mit seinen leuchtend blauen und dennoch warmen Augen.

ellen fühlte sich plötzlich rot werden: „Ja, wissen Sie, es ist immer so nass hier unten, ständig muss ich das Höschen wechseln, dann dusche ich, werde aber gleich wieder feucht, wissen Sie, nichts hilft dagegen und da wollte ich eben nachfragen, ob wirklich alles in Ordnung ist mit mir.“ Die blauen Augen des Arztes blieben kurz und fragend auf ihrem Gesicht ruhen, dann glitt sein Blick über ihren Körper, sie spürte förmlich, wie seine Zerstreuung jetzt einer genauen Untersuchung ihrer Anatomie wich: wie er ihre nackten Brüste unter dem Oberteil musterte, ihren flachen Bauch und die weit gespreizten schlanken Schenkel begutachtete und letztlich an ihrem glatten, hellen Schamhügel hängen blieb. Dann zog er seinen nassen Finger aus ihr. „Ja, Sie haben wohl recht.“

„Sehen Sie,“ meinte ellen, „ich versuche ja selbst, etwas dagegen zu tun, ich mache das etwa wie Sie, einen Finger führe ich ein -“ , und sie demonstrierte ihm dies gleich mit ihren geöffneten Beinen vor ihm auf dem Stuhl, „und die andere Hand lege ich hierhin, vielleicht etwas tiefer als Sie vorhin -“, und ellen begann, vor seinen Augen ihren Kitzler zu streicheln. „Ich untersuche und reibe, aber sehen Sie, es hilft alles nichts, es wird nur immer schlimmer!“ und sie zeigte dem Gynäkologen ihre nasse Möse. „Und da dachte ich mir, wenn Sie mir, als Arzt, als Mann, mit ihrem männlichsten Körperteil, vielleicht helfen könnten, Sie wissen schon,“ wobei ellen nun doch zu grinsen begann, „wo Sie sich mit der weiblichen Anatomie doch so gut auskennen und wo ich doch sehe, dass Sie mir durchaus helfen wollen…“ und ihr Blick heftete sich an die Beule in seiner weißen Arzthose.

„Okay,“ murmelte der Arzt, der ellens Spiel sehr wohl durchschaut hatte und nicht lieber wollte, als seine Hose aufzuknöpfen und ihr sein ‘männlichstes Körperteil’ zu zeigen, aufgerichtet und hart. Er griff nach ellens Brüsten, betätigte einen Schalter, der den Stuhl ein wenig nach unten sinken ließ und ihn auf die Höhe seines Beckens brachte, beugte sich über sie und küsste sie rauh. Dann ein Kuss auf ellens Hals und sein Flüstern an ihrem Ohr, über sie gebeugt: „Nachdem ich mich so gut auskenne, kann ich Ihnen sagen, dass wir auf ein Vorspiel verzichten können, so feucht, wie Sie schon sind.“ Ein Kondom zog er genauso schnell über wie vorhin die Gummihandschuhe. Dann schob er seinen Schwanz, vor ihr stehend, tief in sie.

„Haben Sie sich meine Hilfe so vorgestellt?“, fragte er sanft und ellen nickte und stöhnte gleichzeitig leise, als er wieder tief in sie stieß. Seine Hände kneteten ihre Brüste, während er sie fickte, und legten sich dann auf ihren Kitzler, massierten ihn, sodass sie noch vor ihm kam, bevor er seinen Schwanz nochmal ganz tief in ihrer Möse versenkte und stöhnend den Höhepunkt erreichte.

ellens Besuch hatte nicht viel länger als eine ausführliche Untersuchung gedauert, aber sie musste dem Gynälologen versprechen bald wiederzukommen.

Ein Blog, dessen Name mir genauso gut gefällt wie die dort aufgeführten erotischen Bilder ist „Sex is not the enemy„. Die Bilder sind nicht so „geschleckt“ wie andere erotische Fotografien, manchmal gibt es auch dicke Leute zu sehen und ganz viele lachende Menschen, also lauter Wesen, die Spaß an ihren Körpern haben, die sich und den Sex genießen, egal wie sie aussehen und egal welche sexuelle Orientierung sie haben. Tatsächlich gibt es auch jede Menge Bilder von homosexuellen Paaren, aber das hatten wir ja auch schon letztes Mal.

Man kann sehr niedlich gucken, auch mit Haaren auf den Beinen! (Jiz Lee (Naked Eye Photography » Erotica), gefunden hier)

Man kann auch als etwas pummeliger, nicht mehr ganz junger Mann riesige Freude ausstrahlen! (thenakey: A Kind of Freedom by *myroski, gefunden hier)

Und man kann in der Badewanne jede Menge Spaß haben! (we will love for two months by Ji Yeo, gefunden hier)

Worum es in „The dreamers“ von 2003 geht, kann man sehr schön in der Wikipedia nachlesen. Was ich an dem Film mag, ist die Atmosphäre, die ganze Stimmung des Films und ja, vielleicht auch die Gleichsetzung von politischer 68er-Revolution draußen mit der sexuellen Revolution, welche die drei Jugendlichen innerhalb ihrer vier Wände vollziehen: die Zwillinge Théo und Isabelle und der Amerikaner Matthew entdecken sich in einer Pariser Altbauwohnung gegenseitig, während die Eltern im Urlaub sind.

Um diesen Film einen erotischen Film zu nennen, sind vielleicht zu wenige Sexszenen enthalten. Die enthaltenen gefallen mir aber sehr und ich empfinde sie als ästhetisch und gleichzeitig erregend. Da ist einerseits die Szene, in der Isabelle ihren Bruder Théo bestraft, weil er einen Filmtitel nicht errät, und ihn zwingt, vor ihr und vor Matthew zu masturbieren. Dies tut er dann hingebungsvoll, auf den Knien, vor einem Bild Marlene Dietrichs. Leider sieht man das Ganze nur von hinten, aber Geräusche und Bewegungen reichen, um die Phantasie zu entfachen. Und ja, ich finde Masturbationsszenen auch bei Männern sehr erregend. Danach geht Isabelle zum Plakat und streicht darüber, das Sperma ihres Bruders mit den Fingern aufnehmend.

Auch die zweite Szene ist eine Bestrafung, diesmal erraten Isabelle und Matthew den Namen eines Films nicht und Théo will sie zwingen, vor seinen Augen miteinander zu schlafen. Isabelle entkleidet sich, doch Matthews (der sich anfangs sogar schämt, sich vor Théo umzuziehen) versucht zu fliehen. In der Küche überwältigen ihn die Zwillinge und während Théo ihn festhält, zieht Isabelle Matthew die Hose aus, unter der ein hübscher Ständer zu sehen ist. Matthew scheint kurz in Ohnmacht zu fallen, leistet dann aber keine Gegenwehr mehr. Als er erwacht, hält ihn Théo in den Armen und Isabelle liegt auf dem Küchenboden. Der verliebte Matthew legt sich auf sie und sie machen es auf dem Küchenboden, wobei Matthew Isabelle um Hilfe beim Einführen bittet und Isabelle insgesamt nicht besonders glücklich wirkt. Théo hat kaum mehr einen Blick übrig für die Szene und brät sich stattdessen ein paar Eier. Hinterher streichelt er seine Zwillingsschwester und fasst ihr zwischen die Beine: Blut, sie war noch Jungfrau und Théo wusste es, anders als Matthew, der sie für erfahren hielt.

Die Szene hat insgesamt durchaus etwas, die leichte Gewalt, die angewendet wird, Matthews steifer Schwanz, der kurz zu sehen ist, das Ficken auf dem harten Küchenboden und die Spiegeleier in der Pfanne… Mit expliziten Sexszenen war es das schon wieder, aber wie schon zu Anfang werden inzestuöse Beziehungen zwischen den Geschwistern immer wieder angedeutet, Matthew legt seine Scham ab, die drei baden zusammen, schlafen nackt nebeneinander und im Rausch werden selbst Ereignisse zwischen den beiden Jungs denkbar, was jedoch nicht ausgeführt wird.

Wie gesagt, für einen Erotikfilm ist das zu wenig, die Atmosphäre knistert aber durchaus und ich mag die Freiheit, zu der die drei gelangen im Umgang mit ihren Körpern, die Schamlosigkeit den anderen gegenüber. Und ich mag den Film, weil auch ich mich in meiner Jugend in eine Kunstwelt zurückgezogen habe (bei mir waren es Bücher, im Film sind es Filme) und mich dort vor der Realität versteckt habe. Und ich mag den Film, weil ich genauso wie Théo mal zu meinen Eltern gesagt habe, dass ich niemals so werden möchte wie sie.

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