In Handschellen

Veröffentlicht in Erotische Filme, Erotische Netzfunde mit Tags , , , , , , , , , , am 14. November 2009 von ellenunddersex

Kleine Entdeckung am Rande, ein sehr hübsches Filmchen:

http://www.lustcinema.com/video/Handcuffs/

via Sex-and-Blogs

Und wer sich noch weiter über Filme informieren mag, die vielleicht auch Frauen ansprechen (obwohl man noch darüber streiten könnte, ob/welche/wie viele Frauen von „normalen“ Pornos nicht angesprochen werden), der schaue sich hier um.

Sex zum Hören, Sehen, Fühlen

Veröffentlicht in Erotische Netzfunde mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am 11. Januar 2009 von ellenunddersex

Hier mal einige Links zu Erotischem zum Hören und/oder Sehen, das mir so im www über den Weg gelaufen ist:

Vor kurzem habe ich den wunderbaren Blog und Podcast des Schriftstellers Martin Auer, unter anderem auch zu seinem Buch „Hurentaxi“ entdeckt. Inzwischen gibt es das Buch „Aus dem Leben der Callgirls“ auch als Hörbuch und der Autor liest es mit schön tiefer Stimme und mit einem wunderbaren österreichischen Akzent. Was ich bisher gehört habe, ist nicht unbedingt erotisch im eigentlichen Sinne, aber sehr interessant, informativ, authentisch, teils amüsant, teils bedrückend. Ich werde dort sicher noch viel stöbern und hören und empfehle euch, dasselbe zu tun!

Sex zum Sehen, das heißt (mich) sehr ansprechende Fotos gibt es immer wieder im Blog Erotica, Untertitel: „Erotisches aus der Sicht einer Frau“. Die Photos, die die Dame auswählt, gefallen mir immer, sind sehr schön anzusehen, anregend, erregend, dabei aber nie geschmacklos. Lohnt sich also ebenfalls, dort vorbeizuschauen!

Und dann habe ich auch noch einen heißen Link auf einen Blog, in dem man Sex sehen und hören kann: Garm’s Kiss. Schon die Header-Grafik ist ja einen Link wert, aber neben erotischen Bildern macht der Herr Blogger auch immer wieder wunderbare Videoclips zu guter Musik, kleine Kunstwerke aus Pornoschnipseln, die mit den Rhythmen harmonieren. Schon auf den ersten Blick war ich davon begeistert, besonders und nachhaltig bin ich es von dem sexy Clip „Der Traum des Kaisa Blum“, der nach eigenen Worten „more rough and tough“ ist. Nicht meine Musik, aber dafür wirklich überzeugende Bilder. Es lohnt sich auch, im Archiv zu stöbern. Die kleinen Videos kann man auch immer über rapidshare herunterladen und dann wieder und wieder ansehen, ein toller Service! ;-)

Und wer auch mal auf „banalere“ Erotik ganz ohne Kunst steht, aber keine Zeit hat, selbst nach ansprechenden Videos zu suchen, der wird vielleicht im Pornoblog fündig. Der Herr hatte mehrere einschlägige Videoportale durchforstet und bisher recht anständig Unanständiges ausgegraben, finde ich. Leider schweigt er seit Weihnachten, ich hoffe, das ändert sich wieder.

Ach ja, für alle Herren der Schöpfung findet sich hier auch eine recht anschauliche „Nachhilfe“ zum Thema Cunnilingus, auch als Möse-Lecken oder Pussy-Eating bekannt, das kann man ja nie gut genug lernen, oder? ;-) Und für die Damen könnte es wahrscheinlich auch ganz anregend sein…

Na denn, viel Spaß beim Surfen und allem weiteren wünscht
ellen

Nachdenken über Sex

Veröffentlicht in Erotische Notizen mit Tags , , , , , , , , am 6. Januar 2009 von ellenunddersex

Es ist gerade ja sehr still hier. Das liegt einerseits daran (wie ellen schon des Öfteren getwittert hat), dass ellen einfach schrecklich viel arbeiten muss und manchmal einfach nicht die Zeit dazu hat, auch nur an Sex zu denken. Und wenn doch ein wenig Zeit bleibt, dann hat sie lieber Sex als darüber zu schreiben. Und andererseits liegt es vielleicht auch daran, dass sie momentan „privat“ zu glücklich ist. Klingt komisch, scheint aber so zu sein.

ellen hatte anfangs ja auch die Theorie aufgestellt, dass dieser Blog ihr helfen soll, die Monogamie auszuhalten, eine Art Sublimation für unterdrückte Gelüste, verpasste Erfahrungen usw. Und, nun ja, es fällt ellen gerade überhaupt kein bisschen schwer, die Monogamie auszuhalten. ellen hätte nie gedacht, dass das einmal mit ihr passieren würde, dass ihr ein Mann so lange so genug sein kann, dass es nicht langweilig wird sondern besser, dass es nicht öder wird, sondern tatsächlich vertrauter, liebevoller, phantasievoller, reicher, einfach besser, besser, besser. Sie hatte immer Angst, dass es gar nicht so lange gut gehen und aufregend bleiben kann, dass man den anderen automatisch unattraktiver findet und umgekehrt, dass man immer weniger Sex hätte und immer den gleichen, statt Neues auszuprobieren, aus Faulheit, aus mangelndem Interesse am anderen.

ellen hätte nie gedacht, dass alles so gut sein könnte, wie es jetzt für sie ist. ellen war noch nie so glücklich mit jemandem, es fehlt nichts, es macht Spaß, sie verpasst nichts, es wird einfach immer besser. Das heißt überhaupt nicht, dass nicht wieder eine Phase kommen mag, in der ellen nicht wieder anderweitige Sehnsüchte hat, die nur außerhalb einer Zweierbeziehung lebbar wären und auf die sie deshalb verzichten muss und wird. Das kann wieder kommen (ohne dass es dann bedeutet, dass ihre Beziehung deshalb schlechter wäre als vorher, das sind eben Phasen).

Das heißt auch nicht, dass ellen diesen Blog hier schließen wird. Im Gegenteil, sie wird sich einfach Mühe geben, ab und zu dennoch über Sex zu schreiben. Schließlich kann man ihn ja auch danach haben, nachdem man geschrieben/gelesen hat, gell? ;-) Ja, das ist es eben: ellen fühlt sich wohl mit dem Mann, den sie liebt, wohl mit ihren Phantasien, die hier Platz haben und wohl mit seinen Phantasien, die sie mit ihm teilen und teilweise ausleben kann. Es macht Spaß, fremde Ideen in die Tat umzusetzen, sich davon überraschen zu lassen, seine Erregung zu spüren, seinen Atem zu hören, seinen steifen Schwanz zu sehen, zu spüren… Es tut gut, sich einlassen zu können, vertrauen zu können, keine Angst haben zu müssen und nicht verletzt zu werden.

Sie kann sich vorstellen, für immer nur bei diesem einen zu bleiben, für immer seinen Schwanz zu lutschen und sich ausschließlich seinen Schwanz reinstecken zu lassen, warum nicht. Sie kann sich vorstellen, dabei immer glücklicher zu werden und sie denkt sogar daran, wie schön es wäre, bei einer dieser Gelegenheiten ein Baby zu machen, mit ihm. Und das ellen, die früher keine Kinder haben wollte. Es muss an ihm liegen und daran, dass sie gerne eines von ihm hätte. Und dann überlegt sie sich, wie das dann wohl mit dem Sex wäre und ob sie in der Schwangerschaft wohl viel Lust hätte (sie geht davon aus, dass dies ganz bestimmt der Fall sein würde!) und wie er ihren nackten Baby-Bauch-Körper fotografieren würde und wie es wohl danach weiterginge mit dem Sex. Und dass sie danach bestimmt weiterhin Sex haben würden, wie die meisten anderen Menschen auch, denn woher kämen sonst die vielen kleinen Geschwisterchen.

Und dann ist ellen ganz zufrieden und blickt ganz vertrauensvoll in die Zukunft und freut sich auf eine gute Beziehung und himmlischen Sex bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute. Oder so…

Meine Rückkehr

Veröffentlicht in Erotischer Roman mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am 22. November 2008 von ellenunddersex

Hinweis: dies gehört zum noch titellosen “erotischen Briefroman” (deshalb die Ich/Du-Form), der hier kapitelweise entstehen wird oder auch nicht. Zumindest fängt ellen mal an. Der vorherige, zweite Teil ist hier zu finden, der erste Teil hier.

Ich soll Dir also verraten, wie meine Reise nach Paris war, bevor wir uns kennengelernt haben. Und jetzt bist Du wieder weg, auf Geschäftsreise, hast mich allein gelassen und ich hasse es. Ich hasse es, alleine zu sein, ich hasse es, ohne Dich zu sein. Und so kann ich Dir nicht von meiner Reise erzählen, sondern muss Dir Briefe schreiben. Ich vermisse Dich, ich vermisse Deinen Geruch, vermisse Deinen Körper, Deine Haut an meiner, Deine Arme, die mich fest an Dich drücken und Deinen Schwanz tief in mir.

Du bist wiedermal weg, ich hasse es und ich schreibe Dir, um Dir ein bisschen näher zu sein. Ich will Dir über Paris schreiben und darüber, was dort geschah bevor wir uns kennenlernten, aber ich stelle mir lieber vor, wie es sein wird, wenn Du wieder zurückkommst. Oder nein, noch lieber stelle ich mir vor, dass stattdessen ich jetzt fort wäre von Dir und Du alleine auf mich wartetest statt umgekehrt. Ich stelle mir vor, ich wäre irgendwo am Meer, irgendwo wo es heiß ist und meine Haut wäre gebräunt und 1109604_sea_stargestrafft und weich vom Baden im Meer und vom dauernden Cremen mit Sonnencreme und After-Sun, ganz streichelzart und schön. Jeden Tag hätte ich mehrmals Creme auf meinem Körper verteilt und dabei an Deine Hände gedacht, die mich streicheln. Und jeden Tag hätte ich mich rasiert, überall, kein Haar an meinem glatten Körper, eine blitzblanke Mädchenmöse.

Ich wäre irgendwo gewesen, wo es einen schönen, möglichst verlassenen Strand, trotzdem aber auch Sexshops in erreichbarer Nähe gegeben hätte, vielleicht in der Nähe von Rom. Tagsüber wäre ich am Strand gelegen oder hätte einen Ausflug in die Stadt gemacht, um die mir noch unbekannten Sexspielzeuge in den Shops anzusehen, und nachts hätte ich mit mir selbst gespielt und mich verwöhnt mit den neuen Dildos und Vibratoren, die ich gekauft hätte, dabei an Dich gedacht, dann wäre ich erschöpft von Sonne und Lust eingeschlafen. Ich stelle mir vor, dass ich mich amüsiert hätte und Du mich vermisst hättest, sehr vermisst hättest, statt umgekehrt, wie jetzt. Du reist nicht zum Vergnügen, aber dennoch hasse ich es und so stelle ich mir vor, dass Du es bist, der darauf warten muss, dass ich wiederkomme.

Wenn ich dann an der Haustür klingle, endlich wieder da, dann stürmst Du schon nach unten, um mich zu umarmen und den Koffer nach oben zu tragen. Und sobald sich die Tür hinter uns schließt, umarmst Du mich wieder und drückst mich so fest an Dich, als wolltest Du mich nie wieder loslassen. Du siehst mir eine Weile prüfend ins Gesicht, dann in die Augen. Dein Mund nähert sich meinem und ich spüre Deine weichen Lippen auf meinen, die Du mit Deiner Zunge sanft öffnest, Du dringst mit Deiner Zunge ein in mich und das ist wie ein Versprechen, das Du später mit Deinem Schwanz erfüllen wirst.

„Du musst bestraft werden,“ flüsterst Du und ich nicke, ein klein bisschen lächelnd. Du führst mich ins Schlafzimmer, Du ziehst mich langsam aus, ich spüre Deine Blicke auf meinem Körper, Du legst mich nackt aufs Bett. Eine Handschelle an das rechte Handgelenk und an einen Stab des Bettkopfes, eine Handschelle ans linke Handgelenk und ans Kopfende des Bettes und ich liege da, auf dem Bauch, Dir ausgeliefert. Deine Hände gleiten mit Öl über meinen Rücken, Du greifst nach meinem Körper, als wollest Du ihn Dir zurücknehmen nach meiner Abwesenheit, Du streichelst mich weiter, den Rücken, den Nacken, meine Schenkel, meinen Po und ich stöhne schon, als Deine öligen Finger zwischen meine Schenkel gleiten.

11511653591 „Das ist aber keine Strafe,“ flüstere ich und Du erwiderst: „Die kommt schon noch, verlass’ Dich drauf!“. Du machst mich los, mit ernstem Gesicht, drehst mich auf den Rücken und machst meine Hände wieder fest. Eine Augenbinde nimmt mir jetzt den Blick auf das, was Du tust. Aber ich spüre Deine Lippen auf meinen Brüsten, auf meinem Bauch, den sie küssen, Deine Zunge über meine Brustwarzen streifen, die sich steif aufrichten unter einem sanften Biss. Und dann spüre oder ahne ich zumindest die Lederpeitsche, deren Streifen über meinen Körper streifen, langsam und leicht, noch so sanft und ich spüre, wie sich noch mehr Feuchtigkeit in meinem Schoß sammelt, als Du den Peitschenstiel langsam zwischen meine Schenkel, über meine Schamlippen gleiten lässt, zwischen meine Lippen schiebst und mich damit reibst.

Als ich mein Becken hebe, mich gegen den Peitschenstiel drücken will, meine Klitoris an ihm reiben möchte, da nimmst Du ihn mir schon wieder weg. Und wieder die Lederstreifen der Peitsche, die prüfend über meinen vibrierenden Körper streichen. Bis Du den ersten leichten Schlag wagst, auf meine Brüste. Bis ich einen zweiten Schlag spüre, fester, dem ich meine Brüste schon entgegenrecke. Und mehr Schläge, schneller, auf meinen Bauch, meine Schenkel, immer wieder meine Brüste, meine Brustwarzen beginnen zu brennen und ich stöhne, während Du mich bestrafst für meine Abwesenheit. Dann schiebst Du mir plötzlich Deinen Schwanz in den Mund und ich spüre, wie steif er ist, wie er pulsiert, wie gut Dir mein Anblick gefällt, gefesselt unter Deinen Peitschenhieben, mit aufgerichteten Brustwarzen und meinem geöffneten, rasierten Schoß. Ich lecke an Deinem Schwanz, sauge an ihm, will ihn, will ihn ganz, aber wieder entziehst Du ihn mir und es gibt weitere Hiebe auf meinen bloßen Körper, der brennt, und dennoch recke ich mich Deinen Schlägen entgegen, erwarte sie zitternd vor Lust und Verlangen, immer wieder.

Bis ich stöhne: „Ich kann nicht mehr, bitte, bitte steck endlich Deinen Schwanz in mich, fick mich, ich bitte Dich!“ Und Du machst mich los, die Handschellen baumeln an meinen Handgelenken, Du nimmst mir die Augenbinde ab und ich sehe das Funkeln in Deinen Augen und Deinen aufgerichteten Schwanz, der mich erwartet. „Komm auf mich“, sagst Du und ich hocke mich über Dich und spüre Deinen Schwanz am Eingang meiner nassen Möse, schiebe Deine Eichel langsam in mich und dann stößt Du zu und fickst mich endlich, endlich, meine geröteten Brüste wippen, ich spüre Dich ganz tief in mir und komme auf Dir, schreiend, erlöst, wieder zu Hause.

Bett und Bild oben sind von Noodles, die Betten im Gefägnisstil verkaufen, an denen man sich besonders gut fesseln kann, also „Jailehousefuck“.

electrify

Veröffentlicht in Erotische Gedichte mit Tags , , , , , , , am 19. November 2008 von ellenunddersex

ich will das luftknistern und
den funkenflug zwischen körpern, hitzig,
die sich schon oft berührten,
ich will elektronenschläge
von mund zu mund
beim vertrauten kuss,
vibrieren von haut an haut, wohlbekannt,
will peitschenhiebe der lust
beim verschmelzen
der spannungsgeladenen körper,
ein aufglühen der leiber
zum ficken mit heiligenschein,
elektrisch

Tauchgang

Veröffentlicht in Erotische Gedichte mit Tags , , , , , , , , , , , am 21. Oktober 2008 von ellenunddersex

hinab
Deiner finger kuppeln gleiten,
Meiner rückenkuhle folgend,
Deine hände fächern über
Meine haut, bis
Ich nicht mehr weiß wie viele
Du hast, bis sie sich schließen um
Meine hinterbacken und
Deine zunge tauchen geht
dazwischen.